janbpunkt.de

Ingame FPS im Verlauf eines Spiels aufzeichnen

Kennt man ja: da hat man ein Spiel für den Heimrechner und will wissen, wie sich die FPS (frames per second) im Spielverlauf entwickeln.

Natürlich reicht es dafür nicht, einfach nur die FPS einzublenden.
Nein. Man möchte sie auch dokumentiert  haben, um diese dann später als Graph darstellen zu können.

Eine Alltagssituation also.

Wer nicht weiß, wie er diese umsetzen kann, passt jetzt bitte ganz genau auf!

Sag schon! Wie geht das?

Frostpunk wird das neue Spiel von This War Of Mine-Entwickler

Zu was ist der Mensch fähig, wenn er um jeden Preis überleben will?

In einer komplett vereisten Welt, entwickeln Menschen dampfbetriebene Maschinen, um der unermesslichen Kälte zu trotzen. Die Gesellschaft in ihrer ursprünglichen Form existiert nicht mehr.
Sie war nicht mehr effektiv.
Sie muss sich ändern, damit es eine Chance auf Überleben gibt.

Doch was bedeutet ändern?
Was bleibt, wenn die Moral dem Willen zu überleben im Weg steht?

Letztlich werden wir uns ändern – komplett.
Ob uns diese Änderungen besser oder schlechter, stärker oder schwäche, mehr oder weniger menschlich machen… Das bleibt abzuwarten.

 

Creative Director Michal Drozdowski:
„Frostpunk is ein Spiel, welches für erwachsene Gamer konzipiert wurde. Verglichen mit This War of Mine, werden wir noch ein Stück weiter gehen, jedoch die Realität nicht ganz so in den Fokus rücken. Erneut wird jedoch die Frage gestellt: was passiert mit Menschen, die um jeden Preis am Leben bleiben wollen.

Klingt scheiße spannend und ich will das Spiel JETZT spielen!

Weitere Infos folgen.

Angespielt: Planet Nomads

planetnomadsWow!
Nicht nur, dass die Sonne heute ihre ganze Kraft entfaltet und somit für einen wunderbaren Tag sorgt, nein, auch die Craneballs haben Lust verspürt, mir den Tag zu versüßen und einfach mal die erste Alpha von Planet Nomads rausgehauen. Geil!

Planet Nomads ist in meinen Augen der kleine Bruder von No Man’s Sky und hat unter Umständen sogar das Potential, der große Bruder zu werden.

Grob zusammengefasst, ist Planet Nomads nix anderes als Minecraft im Weltraum.
Man startet auf einem Planet, craftet sich Dinge und kann später den Weltraum und auch andere Planet erkunden.

Wenn das Spiel fertig ist, soll das ganze im Multiplayer möglich sein und weitere Features wie z.B. Mod-Support aufweisen.

Aktuell bietet das Spiel nur den Creative-Mode mit einer handvoll fertigen Blöcken. Damit kann man schon ordentlich was anfangen und sich mit der Steuerung/Bedieung des Spiels vertraut machen bis dann im 1. Quartal 2017 der Survival-Mode freigeschaltet werden wird.

Die Physik der Fahrzeuge und Umgebung ist noch ein wenig ruckelig und einen Augenschmaus stellt das Spiel aktuell auch noch nicht dar. Aber so ist das ja meist bei einer Alpha-Version. Kennen wir ja von 7 Days To Die.

Wer sich vorab ein wenig mit dem Spiel beschäftigen möchte, kann den Demo-Editor herunterladen und damit rumspielen.

Außerdem hab ich ein kleines Angespielt-Video zusammengebastelt, das die ersten Schritte im Spiel zeigt.

Wer jetzt Bock hat, das Spiel gleich zu spielen, kann sich noch schnell in die Alpha einkaufen.

Künstliche Latenz im Netzwerk mit Linux erzeugen

tc_netemManchmal braucht man einen hohen Ping auf dem Server, auf dem man was testen möchte.

Dann kann man entweder 20 Mio Downloads anwerfen und hoffen, dass das irgendwie klar geht ODER man nutzt Linux-Bordmittel, um die Latenz gezielt und gleichbleibend  zu erhöhen.

Angesprochenes Bordmittel kommt mit dem Paket iproute daher, nennt sich tc und benötigt keine weiteren Installationen.

Weiterhin gibt es eine Komponente im Linux-Kernel, die sich netem (Network Emulation) nennt und genutzt werden kann, um verschiedene Fälle beim Testen von Netzwerken zu simulieren.

tc hat die Möglichkeit, entsprechende Regeln für netem zu setzen – unter Anderem auch die Latenz einer Netzwerkkarte.

Mit folgendem Befehl kann man eine Regel hinzufügen, um die Latenz an eth0 um 120ms zu erhöhen:

# tc qdisc add dev eth0 root netem delay 120ms

Dabei wird die Latenz nicht auf 120ms, sondern um 120ms erhöht!
Hatte man vorher eine Latenz von 20ms zum Ziel, sind es jetzt 140ms.

 

Um die Regel zu löschen, verwendet man nachfolgenden Befehl:

# tc qdisc del dev eth0 root netem delay 100ms

 

Um existierende Regeln aufzulisten, schreibt man:

# tc -s qdisc

 

Funktioniert super und ich freue mich, wieder mal was gelernt zu haben.

Panik wegen infizierter Pokémon GO APK

Screenshot Hash DroidPuh, da schieben wieder einige richtig Panik, weil proofpoint.com eine infizierten APK von Pokémon GO gefunden haben will

Der Witz bei der Geschichte: die APK ist noch nicht einmal „in the wild“ aufgetaucht, sondern liegt nur auf einem Softwareverzeichnis, welches sowieso für infizierte Files bekannt sei.

… have not observed this malicious APK in the wild, it was uploaded to a malicious file repository service…

Im abschließenden Fazit nennt proofpoint das Ganze sogar „nur“ einen proof-of-concept – also einen Beweis, dass das Konzept (Leuten per Siteloads Malware unterzuschieben) aufgehen würde.

Natürlich sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man Viren und Trojaner Tür und Tor öffnet, wenn man auf seinem Androiden die Installation aus unbekannten Quellen zulässt, aber so eine Welle zu schieben, obwohl eigtl. gar nichts passiert ist, finde ich schon ein wenig überzogen.

Wer sicher sein möchte, dass er sich keine infizierte APK gezogen hat, kann sich z.B. mit Hash Droid die SHA256 Prüfsumme zur heruntergeladenen Datei berechnen lassen und mit den Ergebnissen von proofpoint.com vergleichen.

GUT: 8bf2b0865bef06906cd854492dece202482c04ce9c5e881e02d2b6235661ab67
(Hash kann je nach installierter Version abweichen)

BÖSE: 15db22fd7d961f4d4bd96052024d353b3ff4bd135835d2644d94d74c925af3c4

Außerdem zeigt man auf der Seite von proofpoint.com noch 2 Screenshots der App-Berechtigungen, die immer wieder ein guter Anhaltspunkt dafür sein können, ob man sich eine Schadsoftware auf seinen Androiden geladen hat oder nicht.

7 Milliarden Hasis

Bin heute im Netz über den britischen Animationskünstler Cyriak gestolpert, der echt abgefahrene GIFs und Clips erstellt.

Aufmerksam wurde ich auf ihn durch das Video „7 billion“, in welchem aus einem Hasi eine große Menge Hasis werden.

Cyriak bastelt seit 2004 verrückte GIFs und hat dann 2006 das Video Editing für sich entdeckt.
Seine Arbeit kann man in verschiedenen Werbeclips und Musikvideos wiederfinden.

Die Idee zu „7 billions“ kam ihm schon vor einiger Zeit, als die Weltbevölkerung die 7 Milliarden überschritt. Er konnte sich nicht vorstellen, wie 7 Milliarden Dinge von etwas auf einem Haufen aussehen würden und hat dies dann mit den Langohren visualisiert.

Gruselig, auf was für Ideen manche kreative Köpfe so kommen.

Angespielt: Tower Unite

Auf meinem Weg durch die aktuellen Steam Sale Angebote bin ich durch Zufall auf Tower Unite von Pixeltailgames gestoßen, welches quasi die Standalone-Version von GMTower darstellt.

Tower Unite ist, wie GMTower, eine Gaming-Community, in der es darum geht, gemeinsam mit anderen Spielern (deswegen ja auch Community) Minispiele zu spielen, darüber Units (Währung) zu erhalten, welche man dann investiert, um sein Condo einzurichten bzw. den Spieler mit coolen Gadgets zu versorgen.

… weiterlesen …

Für euch getestet: Unicity.Matcha

matchaEinige von euch haben sicher schon mitbekommen, dass ich gern mal einen Energy-Drink genieße.
Ein paar weniger wissen, dass ich bis vor Kurzem den Kram täglich (teilweise mehrfach) konsumiert habe.

Kein Wunder also, dass mein Magen, der sowieso schon nicht ganz rund läuft, das nicht so geil fand und trotz Medics immer wieder mit Schmerzen und heftigem Sodbrennen auf den Konsum reagiert hat.
Außerdem hat mein Kreislauf nicht immer gleich auf die Zufuhr von dem Zeug reagiert. Mal ging der Kreislauf total in den Keller, mal war ich total zappelig und mal ist nix passiert.

Der Kram ist halt einfach nicht so gesund oder ich bin inkompatibel.
Who knows?

Blöd nur, dass ich nach dem Aufstehen nicht so gut aus dem Arsch komme, Kaffee nicht vertrage, Mate mir (durch die Kohlensäure) auch Sodbrennen bereitet und Cappucino erst abkühlen muss, ehe man ihn trinken kann.

Da muss eine Alternative her.
(Nein, Frühsport ist keine!)

Zeig mir die Alternative!

Ubisoft wird 30 und verschenkt 7 Spiele kostenlos

ubisoft_30jahreZur Feier des 30. Geburtstags von Ubisoft kann man über den Ubisoft-Club sieben digitale PC-Spiele kostenfrei beziehen.

Jeden Monat wird ein neues Spiel enthüllt und zum Gratis-Download angeboten. Da der Download nur begrenzt angeboten wird, sollte man sich beeilen.

Den Anfang macht Prince of Persia – The Sands Of Time.
Nicht mehr ganz frisch, aber immerhin.

Hier geht’s zur Aktionsseite von Ubisoft.