Titelbild für Facebook selber machen

Es gibt bestimmt schon etliche Anleitungen und Generatoren zu diesem Thema, aber ich bin ja immer noch einer, der gerne selber frickelt.

Daher habe ich mich heute (endlich) mal rangemacht, eine eigene Header-Grafik für meine Facebook-Timeline zu basteln.

Die Kernfrage dabei lautet: „Wie groß muss die Grafik sein, damit es passt?“

Ich habe ein wenig „gemessen“ und mir dann ein Dokument mit 851 x 314 px angelegt. Das passte dann später beim Upload auch auf Anhieb.

Die kleine Grafik – also euer Profilbild – am unteren Rand legt ihr als Platzhalter am besten mit  170 x 121px und einem Abstand von links bei 23 px und oben 193px an.

Mit diesen Angaben hat man dann eigtl. schon alles, was man braucht :)

Viel Spaß!

Wer sich mein Ergebnis anschauen will, klickt einfach auf das Facebook-Logo :)

myFRITZ! – Idee gut, Umsetzung solala

Einige Leser von statt-porn.de setzen – wie ich auch – bestimmt eine Fritz!Box von AVM ein, um ins Netz zu kommen.
Ein paar von euch haben bestimmt auch irgendwelche Services hinter der Fritze laufen – Webserver, FTP-Server, Game-Server, NAS whatever…

Nun bietet die Fritz!Box ja Gott sei Dank die Möglichkeit, einen DynamicDNS-Dienst (z.B. dyndns.org) zu nutzen, damit man nicht ständig die wechselnde IP an die Kumeplinnen und Kumpels kommunizieren muss.

AVM hat’s nun gut gemeint und myFRITZ! ins Leben gerufen – ein Portal, über welches man von überall auf der Welt auf das Webinterface seiner Fritz!Box(en) zugreifen kann.

Klingt im ersten Moment total toll – bis man sich das mal genauer anschaut und sich fragt: „Gibt’s hier auch einen Hostnamen/Alias für meine Box?“

Ja, gibt es. Steht in der Info-Seite:

Welchen Domain-Namen hat meine FRITZ!Box bei der MyFRITZ!-Nutzung?

Ihre FRITZ!Box bekommt bei der Aktivierung einen zufälligen und unbenutzten Domain-Namen mit der Endung .myfritz.net zugewiesen. Unter diesem Namen ist Ihre FRITZ!Box ab sofort im Internet erreichbar. myfritz.net leitet Sie nach der Anmeldung an der Plattform auf diesen Namen weiter. Neben dem Zugang über mfritz.net kann der Name auch direkt aufgerufen werden, beispielsweise über ein Lesezeichen in Ihrem Browser.

 

Und hier liegt meiner Meinung nach auch das Problem:
„zufälligen und unbenutzten Domain-Namen

Was soll der Mist?
gegjwnwxy9lfbhoz.myfritz.net kann sich doch kein Schwein merken?

Warum bietet AVM nicht die Möglichkeit, einen eigenen Namen zu wählen? Wäre doch viel geiler!

Immerhin kann man tatsächlich über diesen kyrillischen Alias nachgeschaltete Services erreichen,
sofern man unter Internet -> Freigaben ein entsprechendes Forwarding eingetragen hat.

Bleibt zu hoffen, dass AVM reagiert und frei wählbare Namen einführt.

An die „Adresse“ der Fritz!Box kommt man übrigens, wenn man in myFRITZ! auf „Mehr“ und im Dropdown „Geräteübersicht“ wählt. Anschliessend kann man auf die Boxbeschreibung einen Rechtsklick machen und den Link kopieren.

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CeBit 2012 – ein kleiner Bericht

Das war er also, mein CeBit-Besuch 2012.

„Viel gesehen und eigtl. doch nichts gesehen“ – so lässt sich der Tag am besten beschreiben.

Gestartet sind wir in aller Herrgottsfrühe um 06:00 in Kiel. Nach einem kurzen Halt um 8:45Uhr in Hannover, wo wir noch einen Kollegen eingesammelt haben, sollten wir dann planmäßig um 9:30Uhr bei einem Vertriebspartner auf dem Stand ein Date haben… Sollten…

zum ArtikelCeBit 2012 – ein kleiner Bericht

PIN-Fehler bei lovefilm.de

So geil ich lovefilm.de ja auch finde, so sehr regt mich seit über einer Woche ein klitzekleines Problemchen auf.

Es gibt bei lovefilm.de eine PIN-Abfrage für z.B. FSK18 Filme. Man schaltet also mit einer PIN, die man selbst festlegen kann, entsprechende Filme frei, damit keine Minderjährigen diese schauen können – total klasse und sinnvoll, wie ich finde :)

Aaaaber, genau diese Abfrage funktioniert bei einem meiner Lieblingsfilme – Lethal Weapon 1 – nicht.
Und auch nur bei diesem nicht!

zum ArtikelPIN-Fehler bei lovefilm.de

Geschafft: 1 Woche ohne Smartphone

Juhu – die Zeit des Verzichts ist überstanden!

1 Woche lang habe ich auf die Vorzüge des Smartphones verzichtet und bin noch am Leben – Schatz auch ;)

Als ich mir das „Projekt“ ausgedacht hatte, zweifelte ich wirklich ein wenig daran, ob ich das durchhalten würde. Auslöser für die Idee war die Frage an mich selbst, ob ich nicht vielleicht schon süchtig danach sein könnte, überall erreichbar zu sein bzw. überall kommunizieren zu können.
Mir gefiehl der Gedanke daran überhaupt nicht. und so wollte ich es mal drauf ankommen lassen.

zum ArtikelGeschafft: 1 Woche ohne Smartphone

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