Achtung, höchst illegal: Videos mittels Browser und Entwickler-Tools herunterladen.

Kommt doch vorhin ein Kollege auf mich zu und fragt, wie man denn mit dem Free Premium Account von pornhub.com die Premium-Videos herunterladen könne. Irgendwie ginge das nicht.

Tja, geht tatsächlich nicht.
Pornhub meint nämlich, dass man Full-Member sein sollte, bevor man Premium-Material herunterladen darf. Gucken ja, saugen nein.

Aber Gott sei Dank gibt’s ja für alles eine Lösung und so auch für dieses Problem. Die Lösung ist sogar in den meisten Browsern direkt integriert und nennt sich z.B. im Chrome „Entwicklertools“.

Diese kann man aufrufen und dann über verschiedene Werkzeuge den Ursprung des Streams (also des Videos) finden und dieses dann auf verschiedene Wege direkt herunterladen. Das klappt in der Regel für alle Videos, die keinen besonderen Downloadbutton haben oder bei denen der Player keinen Download zulässt. Ausnahmen sind natürlich vorhanden, aber da gibt’s dann andere Lösungen.

In bewegten Bildern sieht das dann am Beispiel für Pornhub so aus (SFW!)

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Video-Link: https://youtu.be/TyK8DR8o3EA

Wer das zu kompliziert findet, darf sich gern mal die Software audials One 2019 ansehen.

Musik aus dem Netz aufnehmen – fast wie früher

Wer hat damals nicht vor dem Radio gehockt, um rechtzeitig die Rec-Taste drücken zu können, wenn das Lieblingslied anfängt?
Gibt wohl kaum jemanden, der sich davon freisprechen kann ;-)
Auch im Zeitalter des Internets gibt es schon länger die Möglichkeit, Radio-Streams mitzuschneiden und dann nach sog. Cut-Listen einzelne Tracks zu extrahieren. Leider leider hat man dann aber meist den Anfang oder das Ende vom Song nicht mit drauf oder aber der Moderator brabbelt noch dazwischen.
Damit ist dank last.fm und LastSharp nun endlich Schluß!

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