Fresstest – Mirácoli Pasta Pronto „Kräuter“

Fresstest - Mirácoli

Da mich der Kundenstopper mit dem neuen Produkt „Pasta Pronto“ von Mirácoli voll erwischt hat, gab es mal wieder Fertigfressi und eine entsprechende Bewertung dessen.

Verpackung

Die Verpackung ist ansprechend, weckte im Geschäft meine Neugier und zeigt auf der Vorderseite direkt, worum es geht.

Auf der Rückseite findet man neben Pflichtangaben außerdem die (zu kurze) Zubereitungsanleitung.

Zubereitung

Die Zubereitung kann sowohl in der Mikrowelle als auch im Topf geschehen. Ich besitze eine Mikrowelle, also wollte ich diese nutzen.

Das Kneten und Einreißen des Beutels stellte kein Problem dar, jedoch fehlte mir irgendwie eine Angabe, ob ich den Beutel danach in die Ping legen oder stellen oder gar dessen Inhalt in ein mikrowellengeeignetes Behältnis geben sollte. Ich entschied mich, den Beutel in die Ping zu stellen.

Bedingt durch den Formfaktor meiner Ping, konnte ich eben jenen Beutel nur umständlich auf die Seite (mit der Naht) legen – natürlich mit der Öffnung nach oben – und musste beten, dass er während der Bestrahlung durch mangelnde Zentripetalkraft nicht umfällt. Das fand ich schon ein wenig nervig und dieser Umstand muss zwingend mit Sternverlust geahndet werden.

Nachdem die 90-sekündige Fahrt beendet war, entnahm ich den Beutel aus der Ping verbrannte mir beim Umfüllen in die Schüssel die Finger und fluchte, da auf anderen Verpackungen steht, dass man das Gericht kurz ruhen lassen soll, bevor man weitermacht (U-S-A! U-S-A!). Auch hier Sternverlust bei der Verpackung! Da bin ich hart!

Die Zubereitung an sich ist jedoch wirklich easy. Volle Punktzahl.

Aussehen und Geschmack

Tatsächlich sieht das fertig zubereitete Menü gar nicht mal so schlecht aus. Würde man mein Foto durch ein paar Filter jagen, käme sogar die Farbgebung hin. Vllt. reicht auch ein korrekter Weißabgleich. Keine Ahnung. Kenne mich mit Fotos nicht aus.

Den Serviervorschlag auf der Rückseite kann man meiner Meinung nach ohne jedes Problem nachbauen. Das kann man nicht von jedem Produkt behaupten.

Volle Punktzahl für das Aussehen!

Geschmack als auch Konsistenz des Menüs überzeugen im Großen und Ganzen. Man schmeckt die einzelnen Zutaten, besonders die Kräuter heraus und in sich ist das Menü stimmig. Lediglich die Angabe „al dente“ von der Vorderseite kann ich nicht ganz nachvollziehen. Die Paste war größtenteils schon eher etwas weich, aber noch kein Matsch. Zum Glück!

Leider gibt’s so keine fünf Sterne.

Fazit

Für 200g ist der Einführungspreis von 1,99€ in Ordnung. Man hat halt keine Mühe bei der Zubereitung, es schmeckt und die Menge ist ausreichend, um den ersten Hunger nach einem Arbeitstag ohne ordentliche Nahrungsaufnahme zu stillen. Sollte der Preis später nach oben korrigiert werden, ist das Produkt dann in meinen Augen jedoch überteuert.

Bewertung für Pasta Pronto „Kräuter“ von Mirácoli

Fresstest – Erasco Gyros in Metaxa®-Sauce mit Tomatenreis

Erasco - Fresstest

Ab sofort gibt es eine neue Kategorie im Blog: Fresstest.

Da ich hin und wieder auch mal ein Fertigfressi konsumiere und man eigtl. vorher nie weiß, was man bekommt, werde ich meine Fertigfressis nun einfach kurz dokumentieren und so nach und nach einen kleinen Fertigfressi-Guide erstellen. Yay \o/

Den Anfang mach das Gyros in Metaxa®-Sauce mit Tomatenreis von Erasco.

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Erstens kommt es anders…

Leben
Man sieht die Schatten von Janna und Jan wie sie winken auf einer Straße

… und zweitens als man denkt.

Lange habe ich mich davor gedrückt, diesen Blog-Post zu schreiben. Auch habe ich lange überlegt, ihn überhaupt zu schreiben. Da dieser Blog aber irgendwie in mein Leben gehört, gehören große Dinge, die in meinem Leben passieren, auch irgendwie hier genannt.

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Angespielt: Fights in Tight Spaces

Angespielt

Entwickelt von Ground Shatter und publiziert von Mode 7 erblickte Fights in Tight Spaces am 24.02.2021 das Licht der Indie-Spielewelt.

Für mich am ehesten mit John Wick Hex zu vergleichen, ist FiTS meiner Meinung nach eine gelungene Mischung aus Deck-Builder, Rundenstrategie und Action.

Ziel des Spiels ist es mit einem zuvor ausgewählten Kartendeck innerhalb einer Mission auf vielen, recht kleinen Schauplätzen gegen seine Widersacher anzutreten. Dabei bilden die einzelnen Karten des Decks die verfügbaren Aktionen innerhalb eines Kampfes ab.

Mehre Schauplätze bilden verkettet eine Mission und sind dynamisch generiert. Stirbt man, wird der Missionsfortschritt zurückgesetzt und man findet einen andere Verkettung der Schauplätze vor.

Mit fortschreitendem Spielverlauf, schaltet man weitere Karten, Decks und Missionen frei.

Je Kampf gibt es neben der Aufgabe, sämtliche Gegner auszuschalten auch eine Bonusaufgabe, mit der sich Geld verdienen lässt. Dieses Geld kann dann in neue Karten oder Gesundheit investiert werden.

Das Spiel ist grundlegend einfach zu verstehen und gut zu bedienen. Die eigtl. Tiefe erschließt sich einem jedoch erst, wenn man die ersten 10 Fehlversuche hinter sich hat.

Trotzdem macht es großen Spaß, die einzelnen Karten auszuspielen, die Gegner zu vermöbeln und sich am Ende einen kleinen Action-Film ansehen zu können.

Dadurch, dass sich die Schauplätze je Mission ändern, wenn man mal wieder gescheitert ist, wird es selten langweilig und die Motivation bleibt auf einem hohen Niveau.

Aktuell findet man Fights in Tight Spaces bei Steam (18,89 €), GOG (18,89 €) oder Epic Games (17,99 €). Es soll wohl auch für XBOX verfügbar sein, damit kenne ich mich aber nicht aus ;)

Nachfolgend noch ein wenig hektisches Gesabbel meinerseits und ein paar bewegte Bilder. Ihr kennt das ja.

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Video-Link: https://youtu.be/fEQ-kLJ1kXM

Rauchfrei v2 – Erster Monat überstanden

Leben - Rauchfrei

Nun bin ich lt. App, die ich mittlerweile installiert habe, um mich besser orientieren zu können, seit 32 Tagen und 20 Stunden rauchfrei.

Das sind ca. 590 nicht gerauchte Zigaretten. Find ich gut.

Die 200 gesparten Euronen sind ein netter Nebeneffekt, waren aber nie Grund fürs Aufhören. Auf den Grund komme ich in einem der folgenden Artikel bestimmt nochmal zu sprechen. Heute nicht.

Der Magen hält sich wacker (war wohl doch nur der Sekt ;-) ) und die Gelüste sind nahezu kaum noch vorhanden. Höchstens mal in Situationen, die ich seit dem Aufhören noch nicht „ohne“ erlebt hatte.

Läuft und wird weiter beobachtet.

ohsnap! vs Spigen-Halterung

3D Druck - DIY - Gadgets

Vor zwei Tagen wurde mein ohsnap!-Smartphone-Griff geliefert, den ich vor einiger Zeit auf Kickstarter gebacked hatte.

Tolles Produkt, gut verarbeitet, aber mit einer kleinen Downside: mein Smartphone kann nun nicht mehr an meiner Spigen-Halterung im Auto befestigt werden.

Dafür musste eine Lösung geschaffen werden, die ich hier kurz präsentieren möchte (, weil ich ein cooler Macker bin und einen 3D-Drucker besitze!).

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