DHL eskaliert auf Twitter rum

Ein Tweet von @DHLPaket spaltet meine Timeline.
Die eine Hälfte ist pro DHL, die andere schlägt sich auf die Kundenseite.

Was war passiert?

DHL hat auf eine Anfrage per Twitter mit folgendem Tweet geantwortet:

Die einzige Scheiße hier, ist Ihr Rumgeheule! „Voraussichtlich“ (wie es nachweislich von uns angegeben und im Standardversand üblich ist) als „feste Daten“ wahrzunehmen, grenzt schon sehr an Realitätsverlust. Und jetzt zurück zu Mami an die Brust! ^SI #wann?

https://twitter.com/DHLPaket/status/1067795159998451718

Da fragt man sich ja erstmal wie krass denn die Frage gewesen sein muss, wenn eine solche Antwort folgt.

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WPUBG – Nun mit Caching

Wenn man schon kzH rumsitzt, kann man sich ja wenigstens um die unbeliebten Dinge kümmern, die noch auf der eigenen To-Do-Liste stehen.

Konkrekt handelte es sich bei mir dabei um das Caching der API-Abfragen bei meinem WPUBG-Plugin für WordPress und so kommt nun der dritte Beitrag zu diesem Thema zustande.

Das „Problem“ mit der PUBG-API (und auch verdammt vielen anderen APIs) ist, dass man nicht beliebig viele Anfragen stellen kann. In meinem Fall sind es 10 Anfragen pro Minute.

Das kann natürlich zu unerwünschtem Verhalten führen, wenn das Plugin auf einer stark frequentierten WordPress-Installation eingesetzt wird, denn leider werden API-Anfragen in den seltesten Fällen von sog. Caching-Plugins berücksichtigt. Zwar gibt es speziell darauf ausgelegte Plugins, aber sinnvoller wäre es ja schon, diese Aufgabe direkt von WPUBG lösen zu lassen.

Nach kurzer Recherche stieß ich dann auf die Transients API, welche direkt im WordPress Core integriert ist.

Die Transient API bietet die beiden Funktionen set_transient() und get_transient(), um Daten für einen Zeitraum zwischenzuspeichern. Dabei kann nur der maximale Zeitraum der Speicherung, nicht jedoch der minimale Zeitraum festgelegt werden. Man sollte daher darauf achten, eine Methode bereitzuhalten, welche die benötigten Daten erneut abruft, sofern sie im Cache nicht mehr verfügbar sind.


Everyone seems to misunderstand how transient expiration works, so the long and short of it is: transient expiration times are a maximum time. There is no minimum age. Transients might disappear one second after you set them, or 24 hours, but they will never be around after the expiration time.

https://core.trac.wordpress.org/ticket/20316#comment:47

WPUBG – ich habe ein Plugin für WordPress gebastelt

Mit dem Patch #22 wurde dem Spiel Playerunknown’s Battlegrounds offiziell ein Ranking System hinzugefügt.

Dies kann schon seit der Beta über eine API angesprochen und abgefragt werden. Viele Websites unterstützen dies und bieten entsprechende Dienste an.

Ich wollte meine Spieler-Statistiken gern als Widget auf diesem Blog haben, jedoch fand ich keinen Weg, die Daten der o.g. Websites abzugreifen, um sie zu präsentieren.

Kurzentschlossen habe ich dann angefangen WPUBG zu basteln. Ein Plugin für WordPress, welches grundlegende Daten eines Spielers aus der aktuellen Season als Widget anzeigen kann.

Der Spieler benötigt dazu lediglich einen API-Key von https://developer.pubg.com und seinen Spielernamen.

Wer mag, kann unter https://github.com/janbpunkt/wpubg mitmachen und das Plugin verbessern und weiterentwickeln.

Bei WordPress direkt ist es aktuell noch nicht verfügbar – ich arbeite dran.

Das Plugin wurde zwischenzeitig auf WordPress freigegeben.

„Fotografie“ leicht gemacht

Die Fotografie.
Für sehr viele Menschen ist sie ein wunderbares (und teures) Hobby.

Man fotografiert, bearbeitet und erfreut sich an den fertigen Werken, in welche man einen Haufen Energie und Zeit gesteckt hat.

Durch die „neuen Medien“ ergibt sich eine einfache Möglichkeit, diese selbst geschaffenen Bildnisse für viele andere Menschen über diverse Plattformen zugänglich zu machen und somit Likes, Favs, Herzchen und/oder andere Rückmeldungen als Bestätigung zu erhalten.
Mache ich auch so. Ist nicht schlimm. Jede/r sucht Anerkennung.

Schlimm ist aber, wenn sich manche „Fotografen/innen“ einfach Bilder von Pixabay und Co snacken, diese ein wenig bearbeiten, ihr eigenes Logo drauf klatschen und diese Werke hoher Schaffenskunst dann auf den eigenen Facebook- oder Instagramm-Account schieben.

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Cashback mit Shoop – das bessere iGraal?

Aufmerksame Leser/innen wissen, dass ich total auf iGraal stehe und mir über eben diesen Service ein Cashback bei meinen online-Einkäufen sichere und somit auf Dauer ein paar Taler sparen kann.

Als ich damals ein paar Cashback-Dienste verglichen hatte, war iGraal für mich die beste Option. Dies kann sich allerdings in den nächsten Wochen ändern, denn heute hat mich ein Kollege in Richtung Shoop gestoßen.

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Achtung, höchst illegal: Videos mittels Browser und Entwickler-Tools herunterladen.

Kommt doch vorhin ein Kollege auf mich zu und fragt, wie man denn mit dem Free Premium Account von pornhub.com die Premium-Videos herunterladen könne. Irgendwie ginge das nicht.

Tja, geht tatsächlich nicht.
Pornhub meint nämlich, dass man Full-Member sein sollte, bevor man Premium-Material herunterladen darf. Gucken ja, saugen nein.

Aber Gott sei Dank gibt’s ja für alles eine Lösung und so auch für dieses Problem. Die Lösung ist sogar in den meisten Browsern direkt integriert und nennt sich z.B. im Chrome „Entwicklertools“.

Diese kann man aufrufen und dann über verschiedene Werkzeuge den Ursprung des Streams (also des Videos) finden und dieses dann auf verschiedene Wege direkt herunterladen. Das klappt in der Regel für alle Videos, die keinen besonderen Downloadbutton haben oder bei denen der Player keinen Download zulässt. Ausnahmen sind natürlich vorhanden, aber da gibt’s dann andere Lösungen.

In bewegten Bildern sieht das dann am Beispiel für Pornhub so aus (SFW!)

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Video-Link: https://youtu.be/TyK8DR8o3EA