Angespielt: Mutant Year Zero: Road to Eden

Erschaffen von einem schwedischen Entwicklerteam, welches aus ehemaligen Hitman-Designern und einem Payday-Schöpfer besteht, will man mit Mutant Year Zero ein taktisches Adventure-Spiel liefern, das den rundenbasierten Kampf von XCOM mit Echtzeit-Stealth und der Erkundung einer post-humanen Welt kombiniert.

Ob das gelungen ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Für mich ist Mutant Year Zero auf jeden Fall ein Spiel, das Spaß macht und – trotz der ständigen, sich wiederholenden Abläufe – Dank seiner Liebe für Details, der einzelnen Charaktere und dem schönen Leveldesign immer wieder Freude bereitet.

Die Story ist schnell erzählt:
die Menschen drehen durch, zünden ein paar Atombomben und weihen sich somit selbst dem Untergang. Die Natur erobert die Städte zurück und Mutanten, deformierte Humanoiden und Tiere herrschen auf der Oberfläche.
Als Stalker ist man der Arche verpflichtet. Einem Rückzugspunkt und sicherem Hafen, welchem leider die Reserven ausgehen.
So zieht man in der umliegenden Zone umher, um zu plündern und vielleicht sogar das legendäre Eden zu finden.

Wie sich sowas spielt, soll das nachfolgende Video zeigen.

Viel Spaß!

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=lUtm_QBto-U

Erwerben kann man Mutant Year Zero: Road to Eden bei Steam für ca. 35€

DHL eskaliert auf Twitter rum

Ein Tweet von @DHLPaket spaltet meine Timeline.
Die eine Hälfte ist pro DHL, die andere schlägt sich auf die Kundenseite.

Was war passiert?

DHL hat auf eine Anfrage per Twitter mit folgendem Tweet geantwortet:

Die einzige Scheiße hier, ist Ihr Rumgeheule! „Voraussichtlich“ (wie es nachweislich von uns angegeben und im Standardversand üblich ist) als „feste Daten“ wahrzunehmen, grenzt schon sehr an Realitätsverlust. Und jetzt zurück zu Mami an die Brust! ^SI #wann?

https://twitter.com/DHLPaket/status/1067795159998451718

Da fragt man sich ja erstmal wie krass denn die Frage gewesen sein muss, wenn eine solche Antwort folgt.

zum ArtikelDHL eskaliert auf Twitter rum

Stream Deck ersetzt e-Zee Box

Tja, da hab ich mal wieder zur rechten Zeit, die Seite von Amazon aufgehabt und so mitbekommen, dass das elgato Stream Deck statt 149,90€ zur Cyberweek nur 99,99€ kosten soll.

Wurde natürlich gleich bestellt.

Zwar hab ich den Hotkey-Kasten aka e-Zee Box, welcher bisher gute Dienste geleistet hat, allerdings ist dieser nicht nur klobig, sondern bietet auch keine einfache Konfigurationsmöglichkeit, weil alles hardcoded ist.

Und so steht nun – nach sehr kurzer und einfacher Einrichtung – das Stream Deck zwischen Keyboard und Maus, um mich und meinen kleinen Stream zu unterstützen.

zum ArtikelStream Deck ersetzt e-Zee Box

Angespielt: HellSign von Ballistic Interactive

HellSign wurde mit zwei Tagen Verspätung statt am 07. November 2018 nun doch erst am 09. November 2018 veröffentlicht und ich habe mittlerweile ein paar Stunden ingame verbracht, um mir einen Eindruck von dem Geisterjäger-Spiel verschaffen zu können.

Obgleich man dem Spiel an einigen Stellen den Early-Access-Status noch anmerkt, ist es absolut spielbar und macht schon jetzt ordentlich Spaß.

zum ArtikelAngespielt: HellSign von Ballistic Interactive

HellSign – Totgesagte leben länger

Erinnert ihr euch noch an meinen Beitrag über Hellhunter – ein Spiel, welches über Kickstarter finanziert werden sollte, dessen Kampagne aber gescheitert ist?

Tja, gute Neuigkeiten: am 07. November 09. November diesen Jahres wird das Spiel unter dem Namen HellSign als Early Access auf Steam live gehen.


HellSign ist ein investigatives Action-RPG, in dem du gegen die Schrecken des Jenseits antrittst, die eine Kleinstadt heimgesucht haben. Als Jäger musst du planen, jagen und töten, um deine Rechnungen bezahlen und das Monster finden zu können, das deine Familie niedergemetzelt hat.

https://store.steampowered.com/app/606500/

Wer also Bock hat, einen auf John Sinclair zu machen, sollte das Spiel im Auge behalten. Auf meiner Wunschliste ist es jedenfalls schon länger zu finden und wird sehnsüchtig erwartet.

Ein Review wird definitv folgen.
Bis dahin gibt’s (nochmal) den Trailer.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=ZEsSF8m3FvA

WPUBG – Nun mit Caching

Wenn man schon kzH rumsitzt, kann man sich ja wenigstens um die unbeliebten Dinge kümmern, die noch auf der eigenen To-Do-Liste stehen.

Konkrekt handelte es sich bei mir dabei um das Caching der API-Abfragen bei meinem WPUBG-Plugin für WordPress und so kommt nun der dritte Beitrag zu diesem Thema zustande.

Das „Problem“ mit der PUBG-API (und auch verdammt vielen anderen APIs) ist, dass man nicht beliebig viele Anfragen stellen kann. In meinem Fall sind es 10 Anfragen pro Minute.

Das kann natürlich zu unerwünschtem Verhalten führen, wenn das Plugin auf einer stark frequentierten WordPress-Installation eingesetzt wird, denn leider werden API-Anfragen in den seltesten Fällen von sog. Caching-Plugins berücksichtigt. Zwar gibt es speziell darauf ausgelegte Plugins, aber sinnvoller wäre es ja schon, diese Aufgabe direkt von WPUBG lösen zu lassen.

Nach kurzer Recherche stieß ich dann auf die Transients API, welche direkt im WordPress Core integriert ist.

Die Transient API bietet die beiden Funktionen set_transient() und get_transient(), um Daten für einen Zeitraum zwischenzuspeichern. Dabei kann nur der maximale Zeitraum der Speicherung, nicht jedoch der minimale Zeitraum festgelegt werden. Man sollte daher darauf achten, eine Methode bereitzuhalten, welche die benötigten Daten erneut abruft, sofern sie im Cache nicht mehr verfügbar sind.


Everyone seems to misunderstand how transient expiration works, so the long and short of it is: transient expiration times are a maximum time. There is no minimum age. Transients might disappear one second after you set them, or 24 hours, but they will never be around after the expiration time.

https://core.trac.wordpress.org/ticket/20316#comment:47