Hotkey-Kasten aka e-Zee Box mit Arduino Micro

Hotkey-Kasten aka e-Zee Box mit Arduino Micro

Heute habe ich ein lang aufgeschobenes Projekt für Arduino endlich mal umgesetzt und mir eine Art Regie-Pult für meine Streaming-Sessions gebaut, damit ich mir die ganzen Hotkeys für die Szenenwechsel etc. nicht mehr merken muss.

Die Idee war klar: eine kleine Kiste, mit ein paar Tastern, einem USB-Anschluss und los geht’s.

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Angespielt: Little Nightmares

Angespielt: Little Nightmares

Nach Sailaway war Little Nightmares das zweite Spiel, auf welches ich mich diese Woche gefreut habe.
Heute um 00:10Uhr war es dann auch schon per Steam verfügbar und dank preload mussten nur noch ein paar Daten heruntergeladen werden, bevor man zocken konnte.

Das Spiel kommt ohne großes Intro aus, hat dadurch aber auch erstmal keine Story. Man startet direkt ingame (na gut, es gibt noch ein Hauptmenü) und muss sich dann – begleitet von ein paar wenigen Tips zur Steuerung – durch die düstere und unwirkliche Welt wursteln, um dann… ja, gute Frage.
Kann ich auch nicht sagen, was am Ende auf einen wartet.

Die Spielwelt setzt sich im Grunde genommen aus einzelnen Räumen zusammen, in denen sich entweder was Gruseliges, ein Rätsel oder ein Angreifer befinden. Manchmal muss eine Kiste verschoben werden, um in einen Schacht zu klettern, mal ist es ein Schalter, der einen Mechanismus auslöst und mal muss man einfach nur eine Tür aufstoßen.

Nicht immer ist sofort klar, was getan werden soll und so ist es doch recht praktisch, dass das Spiel verschiedene Speicherpunkte setzt, von denen aus man sein Glück erneut versuchen kann, sollte es zu einem ungewollten Ableben kommen.

Trotz (bisher) fehlender Story, gefällt mit Little Nightmares sehr gut. Die Atmosphäre passt, die Steuerung ist mit einem Gamepad erträglich und die Grafik ist auch nicht übel.

Kaufen kann man das Spiel derzeit als Steam-Key für 16,99€ bei Gamesplanet oder direkt bei Steam für 19,99€.

Getestet: Mechanische Gaming-Tastatur von AUKEY KM-G3

Getestet: Mechanische Gaming-Tastatur von AUKEY KM-G3

Heute gibt’s zur Abwechselung mal ein Video-Review.

Vorgestellt wird die mechanische Gaming-Tastatur KM-G3 von AUKEY, welche meiner Meinung nach das perfektes Produkt für all diejenigen ist, die noch nie eine mechanische Tastatur besessen haben, gerne eine haben wollen, sich aber bisher von den hohen Preisen haben abschrecken lassen.

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Gekauft und für gut befunden: die Enkimo Thermosflasche

Gekauft und für gut befunden: die Enkimo Thermosflasche

Ich trinke neuerdings recht viel Tee.
Zum einen, weil mein verkorkster Magen ab und zu mal einen feinen Kamillentee braucht und zum anderen, weil der Milford Feentraum einfach geil schmeckt!

Nun ist es auf der Arbeit doch recht nervig, ständig in die Küche zu rennen, um sich eine Tasse Tee aufzubrühen. Der Gedanke lag daher nahe, eine Thermoskanne zu kaufen und diese zu Schichtbeginn randvoll mit leckerem, heißem Gesöff zu befüllen.

Durch Zufall bin ich bei meiner Suche nach der richtigen Kanne über ein Bonusprogramm an einen Amazon-Gutschein für die Edelstahl Thermoskanne von Enkimo geraten und habe mir diese nach kurzem Zögern bestellt.

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Getestet: AUKEY PL-WD02 – Fisheye-Linse für Smartphone

Getestet: AUKEY PL-WD02 – Fisheye-Linse für Smartphone

Fisheye-Linsen kennt eigtl. jeder und der Effekt, den diese Linsen erzielen, ist für mich immer wieder beeindruckend und weckt nicht selten laute Oh- und Ah-Rufe.
Umso mehr hat mich der Umstand begeistert, dass mir AUKEY die PL-WD02 zum Testen überlassen hat.

Die PhoneLens-WD02 ist ein Fisheye-Vorsatz für Smartphones und kann unglaubliche 238° abdecken.

Im Lieferumfang enthalten sind neben der Linse zwei verschieden große Halteklammern, ein Beutel zur Aufbewahrung und ein Tuch zur Reinigung.

Die Linse wird mittels Halteklammer vor die Kamera des Smartphones geklemmt und schon kann der Spaß losgehen.

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Getestet: AUKEY Aroma Diffuser BE-A5

Getestet: AUKEY Aroma Diffuser BE-A5

Kennt ihr noch diese Duftlämpchen von früher?
So Keramik-Bauten, wo oben eine Schale mit Wasser und Duftöl gefüllt werden konnte und unten kam dann ein Teelicht rein, damit die Mischung verdampfen kann und alles gut riecht?
Fand ich eigtl. immer ganz geil, hab aber irgendwann kein Bock mehr gehabt Teelichte zu kaufen und die Nutzung dann eingestellt.

AUKEY hat mir nun den o.g. Ultraschall Aroma Diffuser BE-A5 zukommen lassen, welcher quasi die moderne Version eines Duftlämpchens darstellt und ich hab mir den mal genauer angeschaut.

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Getestet: AUKEY Gaming-Maus KM-C4

Getestet: AUKEY Gaming-Maus KM-C4

Lange lange Zeit hat Logitech meinen Schreibtisch dominiert.
Ganz gleich, ob Tastatur oder Maus: es musste Logitech sein.

Zum einen, weil ich mit den Geräten einfach am besten zurecht gekommen bin und zum anderen, weil ich von der Qualität der Produkte überzeugt war.

Leider hat sich das seit dem Kauf der Maus G502 geändert. Die Qualität war nicht mal ansatzweise mit der G9, die ich zuvor besaß, zu vergleichen. Die Gleiter lösten sich bereits nach nur 2 Monaten und der Support hat sich für meine Anfragen mal so gar nicht interessiert. Egal, neue Füßchen gekauft und erstmal weiter genutzt. Trotzdem war ich pissig. War ja auch nicht ganz günstig, das Teil. Aktuell liegt der Preis immer noch bei bummelig 60-70€.

Und nun kommt AUKEY auf mich zu und bietet mir die Gaming-Maus KM-C4 zum Testen an. Kaufpreis für Normalsterbliche: ~25€

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Tür-/Fensterkontakt mit Arduino überwachen – jetzt mit Mail

Endlich ist mein Ethernet Shield für den Arduino angekommen und so konnte ich mich dran setzen, die Mail-Benachrichtung zu implementieren.

Denn was bringt mir eine Meldung auf dem PC, dass die Wohnungstür geöffnet wurde, wenn ich gar nicht davor sitze, sondern unterwegs bin.

Fun Fact:
Ich hatte mich bei der Bestellung des Ethernet-Shields gewundert, warum das Teil so teuer ist.
Nun weiß ich warum: es war ein zweiter Uno dabei.

Also flux das Shield auf den Uno gesteckt, LAN-Kabel dran und losgelegt.

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Tür-/Fensterkontakt mit Arduino überwachen

Gestern kam mein stabo 433MHz Türkontakt an und heute hatte ich dann kurz Zeit, das Teil mit dem Arduino zu koppeln und auszulesen.

Geholfen hat mir dabei der Blogpost von alexbloggt, welcher neben dem RF Code Sniffer von „justy“ auch eine kleine Sketch für die eigentliche Anwendung zeigt.

Neben dem Arduino und dem Türkontakt benötigte ich noch einen 433MHz Empfänger vom fundion Shop, um die Signale vom Türkontakt empfangen zu können.

Freundlicherweise sendet der staboTürkontakt nicht nur einen Wert, sondern zwi.
Naja, eigentlich ist es ein Wert, der von zwei IDs kommt. Somit kann ich zwischen „geöffnet“ und „geschlossen“ unterscheiden.

Der Aufbau ging schnell, das Eruieren der IDs ebenfalls und das Sketch von Alex ist flux kopiert, eingefügt und angepasst. Außerdem ist diese absolut selbsterklärend.
Zu beachten ist, dass man zuvor die RCSwitch Bibliothek installieren muss. Sonst geht gar nichts.

Funktionierte bei mir alles auf Anhieb und ich freue mich schon jetzt drauf, das Ethernet Shield für den Arduino geliefert zu bekommen, um meiner kleinen Alarmanlage eine Funktion zum Versenden von Mails spendieren zu können.

Das wird dann wahrscheinlich nicht ganz so einfach, aber ein wenig Herausforderung ist ja auch ganz nett.

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