Getestet: AUKEY PB-N15 20000mAh Powerbank

AUKEY PB-N15 VerpakungDie 20000mAh Powerbank PB-N15 von AUKEY ist das letzte Produkt aus dem Testpaket, welches mir von AUKEY zum Testen zur Verfügung gestellt wurde.

Geliefert wird die Powerbank in der üblichen GoGreen-Verpackung, die neben dem eigentlichen Produkt noch ein Ladekabel und eine Bedienungsanleitung beinhaltet.

Der 20000mAh Li-IonAkku kann über zwei normale USB-Ports entladen und über micro-USB geladen werden.
Weiterhin gehört eine helle, weiße LED zur Ausstattung. Diese kann man als Taschenlampe benutzen.

Der aktuelle Ladezustand wird über vier versteckte, blaue LEDs angezeigt, welche beim Be- bzw. Entladen zu sehen sind oder wenn man den verbauten Taster kurz gedrückt hält.

Längeres Drücken des Tasters aktiviert die Taschenlampenfunktion. Erneutes langes Drücken deaktiviert diese wieder.

Geladen wurden meine Geräte in der Regel mit 1Ah. Das maximale Output über beide Anschlüsse wird mit 3.1Ah angegeben. Dabei sind die Ports mit der AIPower-Technologie ausgestattet, die, sofern das zu ladene Endgerät kompatibel ist, selbiges mit der max. Stromstärke befeuert.
Geladen werden kann die Powerbank mit max. 2.1Ah.

Das Gerät ist mit ca. 450g kein Leichtgewicht und mit einer Abmessung von 150x80x18mm auch nicht gerade klein, jedoch muss die verfügbare Kapazität ja irgendwie verpackt werden.

In meinen Tests gab es keine Auffälligkeiten.
Die Ladezyklen wurden schnell vollzogen und die Kapazität kam – sofern ich sie mittels USB Multimeter bestimmen konnte – in etwa hin.
Man sollte dabei im Hinterkopf behalten, dass es immer diverse Abweichungen bei der Kapazität von Powerbanks gibt.

Insgesamt ist die PB-N15 eine solide Powerbank, deren Kauf man nicht bereut.

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Jan B-Punkt

Jan B-Punkt

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Ich bin Jan, der Hauptakteur bei janbpunkt.de. Naja, eigtl. bin ich sogar der einzige Schreiberling hier. 1980 in Eckernförde geboren, lebe ich aktuell mit meiner Frau in Kiel und habe Spaß an Technik, Gadgets und dem Internet. Außerdem fotografiere und zocke ich gern. Verständlich, dass die meisten Artikel sich daher auf eben jene Themen beziehen.

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