Stromversorgung für Festival und Camping

Einige haben sicher mitbekommen, dass ich mein allererstes Festival heile überstanden habe.

Da es an den ersten drei Tagen vor Ort dermaßen heiß (>35°C) war, dass man nur im Schatten chillen konnte, war es (für mich) überlebenswichtig, mein Smartphone und einen funktionierenden Internetzugang zu haben.

Ich wäre ohne sicher vor Langeweile eingegangen, weil man außer mit nassem Tuch im Nacken/auf dem Kopf rumzusitzen einfach wirklich gar nichts machen konnte, ohne nicht direkt den Aggregatzustand des eigenen Körpers von fest nach flüssig zu wechseln.

Jan sitzt mit nassem Tuch auf dem Kopf iim Schatten
Diese Hitze!

Das Smartphone hab ich sowieso immer dabei und da ich ja so k-l-u-k bin, hatte ich bereits zum PrimeDay eine LTE-Router gekauft – den M7200 von TP-Link – damit auch die Frau vor Ort von der freenetFunk-Verbindung profitieren kann.

Der TP-Link M7200
TP-Link M7200

Nun verhält es sich ja zumeist so, dass die Geräte (da waren noch das Gimbal, ein paar Action-Cams und div. USB-Taschenlampen) auch Strom benötigen und irgendwann geladen werden müssen, damit man sie weiter verwenden kann.

Hier kommt AUKEY ins Spiel.

Auf meine Anfrage, welches denn deren größte Powerbank wäre, stellte man mir freundlicherweise die AUKEY PB-Y7 mit 26500mAh zum Test zur Verfügung. Vielen Dank an dieser Stelle an AUKEY.

AUKEY PB-Y7 mit 26500mAh

Zusätzlich erstand ich noch die AUKEY PB-N36 mit 20000mAh.
Wer – wie ich – den Lightning-Anschluss nicht benötigt, kann auch zur PB-Y14 greifen, welche stattdessen mit USB-C daher kommt. Hab ich beim Shoppen nicht drauf geachtet, stört aber nicht weiter.

Außerdem hatte ich noch eine PB-N28 mit 12000mAh rumliegen, welche auch eingepackt wurde.

Als letztes Gimmick durfte noch das Solarpanel PB-P4 von AUKEY mit in den Technik-Koffer hüpfen.
Dieses hatte ich mal gewonnen und bisher nur einmal im Wohnzimmer ausprobiert. Nun soll es im Ernstfall eingesetzt werden.

Ohne mit Details zu langweilen, kann ich sagen, dass wir super mit dem Setup ausgekommen sind.

Da die Sonne, wie schon erwähnt, durchgehend schien, konnten die Geräte per Solarpanel am Leben gehalten bzw. nachgeladen werden. Nach Einbruch der Dunkelheit haben dann die Powerbanks übernommen, wenn dies nötig wurde.

Die beiden Motorola-Smartphones mussten alle 1,5 Tage geladen werden und wurden hauptsächlich mit den beiden großen Powerbanks befeuert. Der Router hat erstaunlich gut durchgehalten und musste nur am Abend wieder vollgeladen werden, da wir ihn auch auf unseren Wegen übers Festivalgelände dabei hatten, um für Freunde per WhatsApp erreichbar zu sein.

Die anderen Geräte wurden entweder nicht leergespielt oder kaum genutzt und mussten nicht geladen werden.

Zusammengefasst, haben die AUKEY Powerbanks mit insgesamt 58500mAh und das Solarpanel ausgereicht, um unsere Geräte autark – ohne „Landstrom“ – am Leben zu erhalten.

Das beruhigt mich. Gerade hinsichtlich unserer anstehenden Karriere als Zeltcamper.


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Jan B-Punkt

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Ich bin Jan, der Hauptakteur bei janbpunkt.de. Naja, eigtl. bin ich sogar der einzige Schreiberling hier. 1980 in Eckernförde geboren, lebe ich aktuell mit meiner Frau in Kiel und habe Spaß an Technik, Gadgets und dem Internet. Außerdem fotografiere und zocke ich gern. Verständlich, dass die meisten Artikel sich daher auf eben jene Themen beziehen.

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