Smartwatch – Resistance is futile

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Widerstand ist zwecklos.

Zumindest für mich, wenn es um so lustige Gadgets, wie zum Beispiel Smartwatches geht.
Das war mir eigentlich schon klar, als ich neulich über das Thema schrieb. Bisher hatte mich eigentlich nur der Preis davon abgehalten, praktische Erfahrungen auf dem Sektor zu sammeln.

Das hatte aber ein Ende, als ich über einen Nutzertest der WeLoop Tommy stolperte und eben dieses Gadget bei DX.com bestellte.

Heute klingelte dann, als ich gerade Lifeless Planet spielte, endlich der Postbote und überreichte mir das lang ersehnte Päckchen, welches sogleich von mir geöffnet wurde.

Darin befand sich ein kleines schwarzes Schächtelchen mit einem dezenten WeLoop-Aufdruck.

In diesem wiederum befand sich neben einer Anleitung und einem USB-Ladekabel natürlich die Uhr, welche direkt – in Hinblick auf den Preis – einen wertigen Eindruck macht.

Da der Akku nicht wirklich (7%) vorgeladen war, hab ich die Smartwatch zuerst mal mit Strom versorgt und war überrascht, wie schnell das Ding gestartet war. Ich ging von 10-30 Sekunden aus, aber in nicht ganz 2 Sekunden konnte ich bereits auf das Menü zugreifen und zwischen den einzelnen Optionen hin und her springen.

Als nächstes machte ich mich daran, die nötige App aus dem PlayStore auf mein Moto G zu laden. Ging einfach und schmerzlos.

Anschliessend startete ich die App und konnte ohne größere Probleme die Uhr mit dem Smartphone verbinden. Direkt danach, hatte die Smartwatch auch die richtige Uhrzeit im Display und ich konnte in der WeLoop-App wählen, welche Benachrichtigungen ich auf der Uhr angezeigt bekommen möchte.

Insgesamt ist die App recht übersichtlich gestaltet und intuitiv zu bedienen. Gleiches gilt für die Menü-Struktur der Uhr, welche derzeit wirklich übersichtlich ist, was sich aber im Laufe der Zeit ändern kann, da der Hersteller regelmäßige Updates und sogar ein SDK verspricht.

Ob das jemals passieren wird, weiss man natürlich nicht, aber mich hat etwas anderes gereizt, genau diese Smartwatch zu erwerben: die Akkulaufzeit.

Ursprünglich trug ich mich mit dem Gedanken, eine Pebble zu kaufen, da die Akkulaufzeit bei dem Device wirklich atemberaubend sein soll. Allerdings lässt man sich das (na gut, nicht nur das) aber auch mal eben bummelig €150,00 kosten, welche bei mir nun wirklich nicht einfach so rumliegen. Klar, die Pebble kann mehr, als die aktuelle Version der Tommy, aber mal abwarten.

Jedenfalls wird die Laufzeit der Tommy mit bis zu 3 Wochen angegeben und „water resistant“ bis 5 ATM (duschen, baden, surfen, segeln,  etc) soll das Teil auch sein.

  • bis zu 3 Wochen Laufzeit ohne zwischenzuladen
  • always on 1.26″ Display mit blauer(!!!) Hintergrundbeleuchtung
  • kratzfestes Mineralglas
  • 3-Achsen-Beschleunigungssensor
  • veränderbare Watchfaces (das sind die Ziffernblätter)
  • Bluetooth 4.0
  • Vibrationsalarm
  • wasserfest bis 5 ATM

Natürlich erwarte ich mit der Tommy keine Moto 360 oder ein Produkt, das mit den Kreationen von LG oder Sony mithalten können muss, aber ich wünsche mir eine Smartwatch, die es mir erlaubt, das Smartphone auch mal in der Hosentasche stecken lassen zu können, weil ich bereits auf der Uhr sehe, dass es sich wohl nicht lohnt, die soeben empfangene Nachricht zu lesen.

Ich bin gespannt, wie das Teil sich in der Praxis bewähren wird und werde natürlich berichten.

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Jan B-Punkt

Jan B-Punkt

CEO, bitch!
Ich bin Jan, der Hauptakteur bei janbpunkt.de. Naja, eigtl. bin ich sogar der einzige Schreiberling hier. 1980 in Eckernförde geboren, lebe ich aktuell mit meiner Frau in Kiel und habe Spaß an Technik, Gadgets und dem Internet. Außerdem fotografiere und zocke ich gern. Verständlich, dass die meisten Artikel sich daher auf eben jene Themen beziehen.
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