Angespielt: Next Day: Survival


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Seit dem 20. Juli 2017 gibt es einen neuen Stern am Survival-Spiel-Himmel:
Next Day: Survival

Nachdem ich mir das Spiel erst gekauft hatte, gab ich es recht schnell zurück, weil ich partout keinen Server joinen konnte. Der Entwickler hat dann, weil er mich offenbar überzeugen wollte (haha), am Folgetag einen Patch released und so landete das Spiel dann doch wieder in meiner Bibliothek.

Nach einigem Ärger mit Safe-Zone-Campern und damit verbundenen Rage-Quits, habe ich mittlerweile den Einstieg in das Spiel gefunden und Dank der Unterstützung meiner Online-Kameraden Scorpion3de, Chupafluv und 2kBud nun auch endlich alle Beginner-Quests erledigt.

Doch was ist Next Day: Survival eigentlich?

Auf der Website heißt es dazu:

Next Day: Survival is a multiplayer SURVIVAL game with RPG elements, which takes place in a fictional post-Soviet state, most of whose territory is contaminated by toxic fog. The main task of the player is to survive while improving their character using skills, interaction with the outside world, other players, and non-player characters (NPC). As the game progresses, the character earns a reputation, thanks to which he/she has the option to join various factions of survivors, each with their own strengths and weaknesses.

Gespielt wird der Early-Access Titel also in einer Stalker-ähnlichen Umgebung und es geht ums pure Überleben. Gespielt werden kann online mit Freund und Feind oder offline allein. NPCs und Tiere gibt es in beiden Fällen. Mit fortschreitender Spielzeit wird der Charakter immer weiter aufgewertet, sammelt mehr Gegenstände/Waffen/Rüstung und lernt neue Fähigkeiten. Weiterhin gibt’s ein Fraktionssystem, welches den Spielverlauf beeinflusst. Damit es nicht langweilig wird, werden hier und da noch ein paar Quests eingestreut.

Kurz gesagt: War Z gepaart mit Stalker und ab geht die Lutzzzzi.

Das Setting ist 100% Stalker und die Atmosphäre überzeugt sofort. Postapokalyptisch und abgeranzt. Stalker halt.

Wer War Z gespielt hat, erkennt die Menüs und die Spielmechanik (Fraktionen, Händler, Lager etc) sofort wieder und wird sich umgehend zurechtfinden.

Kaufen kann man Next Day: Survival bei Steam für derzeit 8,99€.
No-Brainer, würde ich sagen.

Offline im Einzelspielermodus ist das Spiel natürlich um Einiges langweiliger, als in der Gruppe, dennoch hab ich mal ein Angespielt-Video in eben jenem Modus gedreht, um dem interessierten Überlebenden einen Einblick in die Spielmechanik zu vermitteln.

Das Video hat übrigens das schönste und harmonischste Ende, welches je ein Video von mir hatte <3

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Jan B-Punkt

Jan B-Punkt

CEO, bitch!
Ich bin Jan, der Hauptakteur bei janbpunkt.de. Naja, eigtl. bin ich sogar der einzige Schreiberling hier. 1980 in Eckernförde geboren, lebe ich aktuell mit meiner Frau in Kiel und habe Spaß an Technik, Gadgets und dem Internet. Außerdem fotografiere und zocke ich gern. Verständlich, dass die meisten Artikel sich daher auf eben jene Themen beziehen.
Jan B-Punkt

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2 Kommentare auf "Angespielt: Next Day: Survival"

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Mario
Gast

Mahlzeit Jan,

schön dass Du das Spiel angespielt hast.
Hatte es mir bei Steam auch schon ein paar mal angeschaut.
Was mich stört, der Singeplayer scheint etwas öde zu sein so auf dem ersten Blick, und auch die ganzen Honks online habe ich keinen Nerv. Ich hab einfach keinen Bok auf KOS Spiele. Das hat mir schon so einige andere Spiele versaut.. bin einfach kein guter PvPler.

Gruß aus dem Ruhrpott

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