Seven: The Days Long Gone

Seven: The Days Long Gone

Wenn es einen Ort gibt, den der Meisterdieb Teriel um jeden Preis meidet, dann ist es die Gefängnisinsel Peh.
Doch ein als ein gewagter Raubzug eine unerwartete Wendung nimmt, findet Teriel sich auf einem Luftschiff wieder, welches ihn auf der berüchtigten Insel absetzt. Und weil es kaum noch schlimmer geht, macht der Dämon in seinem Kopf ihm deutlich, dass er diese Insel niemals verlassen wird, wenn er nicht genau das tut, was ihm befohlen wird.

Du spielst als Teriel und musst Deine Fähigkeiten nutzen, um dem Netz von Täuschung und Verrat zu entkommen.

Überlebe Peh!

So (oder so ähnlich) lässt sich die Spielbeschreibung von Seven: The Days Long Gone übersetzen.
Klingt reichlich düster, aber auch spannend, finde ich.

Man spielt also einen Dieb, der auf einer Insel feststeckt und dort allerhand Dinge erledigen muss, um selbiger zu entfliehen.

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THEC64 Mini angekündigt

THEC64 Mini angekündigt

Verrückt!
Da schrieb ich erst über die Ataribox, da kündigt sich schon die nächste Retro-Maschine an: THEC64 Mini.

Den C64 kennen sicher noch einige von uns/euch und genauso viele werden unzählige Stunden vor dem ollen Brotkasten verbracht haben.

Nun will das Unternehmen Retro Games 35 Jahre nach Veröffentlichung des Originals eine Miniatur-Version bauen, welche nicht nur 50% kleiner als das Original sein wird, sondern auch per HDMI an modernen Anzeigegeräten betrieben werden können soll.

Damit es auch was zu zeigen gibt, werden 64 (haha) lizensierte Spiele vorinstalliert sein.
Darunter Titel wie zum Beispiel California Games, Speedball 2, Paradroid etc. Sämtliche Titel findet man in dieser Liste. Die meisten von ihnen wurden mit 90% und mehr bewertet und werden somit garantiert für Daddelspaß sorgen.

Die angezeigten Pixel wollen natürlich auch bewegt werden und daher wird ein Joystick mitgeliefert, der doch ganz stark an einen Competition Pro erinnert und hoffentlich auch genau so viel abkönnen wird.

Wer nicht nur zocken will, sondern sich auch produktiv betätigen möchte, kann seitlich ein USB-Keyboard anschließen und somit lustige, nützliche, sinnlose BASIC-Programme schreiben.

THEC64 Mini soll Anfang 2018 verfügbar sein und das Konto mit 79,99€ belasten. Der Vertrieb wird über Koch Media erfolgen.

Absoluter No-Brainer, würde ich mal sagen. Werd ich mir auf jeden Fall ziehen. Eher noch als die Ataribox.

Wenn ich das richtig verstanden habe, wird später auch eine Version im Original-Format erscheinen. Ein echter Brotkasten also.

Warten wir mal ab, ob das Produkt tatsächlich das Licht der Welt erblicken wird.
Die Website sieht ja noch ein wenig öde aus und kann recht wenig, außerdem gab es bereits für den großen Kasten eine Indigogo-Kampagne, die das eigentliche Ziel von$150 000 nicht erreicht hatte.
Dennoch wurde der Mini bereits gesichtet und somit können wir uns ja ein wenig Hoffnung machen.

Ataribox konkretere Infos und Preis

Ataribox konkretere Infos und Preis

Retro-Konsolen sind aktuell am boomen. NES Mini, SNES Classic Mini und noch einige Exoten stehen derzeit hoch im Kurs.

Bereits im Sommer hat sich die Ataribox angekündigt und einige von euch sind im Netz sicherlich schon über verschiedene News dazu gestolpert.

Im aktuellen Newsletter erhalten wir nun weitere Informationen zu der kommenden Konsole.

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Angespielt: Next Day: Survival

Angespielt: Next Day: Survival

Seit dem 20. Juli 2017 gibt es einen neuen Stern am Survival-Spiel-Himmel:
Next Day: Survival

Nachdem ich mir das Spiel erst gekauft hatte, gab ich es recht schnell zurück, weil ich partout keinen Server joinen konnte. Der Entwickler hat dann, weil er mich offenbar überzeugen wollte (haha), am Folgetag einen Patch released und so landete das Spiel dann doch wieder in meiner Bibliothek.

Nach einigem Ärger mit Safe-Zone-Campern und damit verbundenen Rage-Quits, habe ich mittlerweile den Einstieg in das Spiel gefunden und Dank der Unterstützung meiner Online-Kameraden Scorpion3de, Chupafluv und 2kBud nun auch endlich alle Beginner-Quests erledigt.

Doch was ist Next Day: Survival eigentlich?

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PUBG – Eine Solorunde auf FPS-only Server

PUBG – Eine Solorunde auf FPS-only Server

So mittlerweile hat wohl jeder mitbekommen, dass es bei Playerunknown’s Battlegrounds (kurz: PUBG) nun auch offizielle FPS-only Server gibt. Diese befinden sich zwar noch in der beta-Phase und so richtig flüssig läuft das Gelöt auch noch nicht, aber sie sind vorhanden und können bespielt werden.

Für die, die sich nicht auskennen:
Bei PUBG kann man seinen Avatar seit jeher über 2 verschiedene Perspektiven steuern.
Einmal aus der Ich-Perspektive (First Person) und einmal aus der dritten Person (3rd Person).

Gestern hab auch ich mir dann zu später Stunde spontan den Spaß gegönnt, meine erste Solo-FPS-only-Runde zu spielen. Lief nicht schlecht. Drei Kills, sechster Platz. Kann ich mit leben. Kam mir sogar wesentlich leichter vor, als mit verfügbarer 3rd Person.

Das mag daran liegen, dass ich regelmäßig mit dem Wechsel zwischen den Perspektiven durcheinander kam und mich gerne mal im Eifer des Gefechts verzettelt habe und somit sonst wohin, aber nicht auf den Gegner geschossen habe.

Außerdem gibt es Situationen, in denen – obwohl beide Spieler die 3rd Person Ansicht nutzen können – einer im Nachteil sein kann.

Das fällt nun weg.

Und ich muss sagen, dass es mir gefällt. Zwar ruckelt’s wirklich hier und da noch, aber die Entwickler wissen darum und sind dran.

Nachfolgend noch ein kleines Video meiner ersten Solorunde auf einem FPS-only Server.

 

GAIN – Das Edel-Magazin für Gamer

GAIN – Das Edel-Magazin für Gamer

Erinnert sich noch jemand an die alten Gaming-Magazine, in denen seitenweise Source-Codes für kleine Spiele oder Programme abgedruckt waren, die man abtippen musste, um sie ausprobieren zu können?

Gibt’s ja heute kaum noch.
Irgendwann wurden die Source-Codes von beigelegten Disketten abgelöst und diese wiederum später durch CDs bzw. DVDs ersetzt.

Eines ist meiner Meinung nach jedoch über all die Jahrzehnte gleich geblieben:
die schlechte, aufgeregte, unübersichtliche Aufmachung der Artikel und die dünnen Flatterseiten der Heftchen an sich.

Vor ca. 12-15 Jahren hab ich dann aufgehört, mir diese Zeitschriften zu kaufen, weil mir die Qualität (der Artikel) nicht mehr ausreichte und ich die gewünschten Informationen außerdem kostenfrei im Netz finden konnte.

GAIN Cover
GAIN Cover

Nun begab es sich, dass ich letzte Woche überraschend ein Paket erhielt, welches ein Ansichtsexemplar des GAIN Magazins beinhaltete, welches ich mir dann am Wochenende mal angeschaut habe.
Schließlich wollte ich wissen, ob GAIN etwas anders – vielleicht sogar besser – macht.

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Dead Purge: Outbreak auf Steam released

Dead Purge: Outbreak auf Steam released

Vor einiger Zeit schon hatte ich mir Dead Purge: Outbreak bei Steam auf den Wunschzettel gelegt.

Zum einen, weil die Screenshots bei Steam damals verdächtig nach Diersville aus 7 Days To Die aussahen und zum anderen, weil ich Ego-Baller-Wave-Action mit Zombies nun einfach mag.

Und damit hab ich auch schon quasi alles gesagt, was man über den Einzelspieler-Titel Dead Purge: Outbreak von Microlith Games wissen muss.

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7 Days to Die – Alpha 16 ist offiziell freigegeben

7 Days to Die – Alpha 16 ist offiziell freigegeben

Lange lange hat’s gedauert und nachdem die Alpha 16 von 7 Days to Die ja nun schon ein paar Wochen als „experimental build“ verfügbar war, wurde heute Nacht das „stable release“ freigegeben.

Ich hatte ja bereits einen preview-Stream mit Sascha aka Hated gemacht, in dem wir quasi alle wichtigen Neuerungen angesprochen und gezeigt haben, dennoch hier nochmal kurz in Textform:

  • Distant Location Rendering System
  • Elektrizität inkl. Generatoren, Batterien, Solar-Panels, Relais, Fallen, Kameras, Geschütze etc
  • neue Lokationen, wie z.B. 4 Wolkenkratzer, 3 Schnellimbisse, 6 moderne Häuser, Feuerwehren, Postfilialen etc
  • neue Zombies und Tiere, wie z.B. Geschäftsmann, neue Feral-Zombie, radioaktive Zombies, Wildschweine, versch. Wölfe oder
  • Malerwerkzeug, um Blöcke einzufärben. Rezepte müssen freigeschaltet werden.
  • neue Gegenstände, Waffen und Rezepte
  • jede Menge bug-fixes und kleine Änderungen

Alle Änderungen findet man wie immer im Changelog auf der offiziellen Seite.

 

7 Days To Die – Alpha 16 – Preview-Stream

7 Days To Die – Alpha 16 – Preview-Stream

Gestern wurde die Alpha 16 von 7 Days To Die für einige Streamer freigegeben und da Sascha und ich ja weiterhin im Team der FunPimps sind, durfte wir auch ein wenig streamen und interessierten Zuschauern ein paar Fragen beantworten.

Die Alpha 16 hat – man ahnt es schon – wieder ein seitenlanges Changelog und wir haben uns hauptsächlich auf die Neuerungen Strom, Verteidigungsmechanismen und Sleeper konzentriert.

Alle Änderungen sind wie immer im Changelog bei 7daystodie.com zu finden.

Voraussichtlich wird Alpha 16 am Wochenende als experimentelle Version für alle PC-Spieler per Steam bereitgestellt werden.
Zum Steam-Sale, der ja gegen Ende Juni starten wird, soll die Alpha 16 dann auch als stabile Version zu haben sein.

Nachfolgend die Aufzeichnung vom Stream

 

 

Sailaway migriert komplett zu Steam

Sailaway migriert komplett zu Steam

Heute kam per Mail für viele die Erlösung von Seiten OrbCreations, den Machern von Sailaway:
alle Accounts werden zu Steam migriert.

Das war meiner bescheidenen Meinung nach auch bitter nötig, da sich alle Kunden, die vorbestellt hatten, automatisch damit einverstanden erklärt hatten, die Updates als Siteload zu ziehen. Klingt erstmal nicht schlimm, wenn man genug Bandbreite und/oder Volumen hat, um immer wieder volle 3-4GB herunterzuladen, obwohl der Patch selbst vllt. nur 300MB benötigen würde.

Angesprochene Bandbreite und Volumen sind aber nicht bei allen vorhanden, und so haben die, die vorher keine Gedanken daran verschwendeten, im Forum auf laut gemacht und mit den Säbeln gerasselt, bis der Entwickler nachgegeben und die Migration angekündigt hat.

Nun kann man also im Kundenbereich der Website seinen Steam-Key abholen und das Spiel bei Steam der Bibliothek hinzufügen.
Anschließend muss ingame noch der alte Account zu Steam übertragen werden.
Dazu gibt man einfach seine alten Zugangsdaten ein und fertig ist der Lack.
Beim nächsten Spiel landet man dann direkt auf dem Boot, ohne sich umständlich einloggen zu müssen.

Find ich super!

Einige Nutzer stehen dem jedoch skeptisch bis ablehnend gegenüber, weil sie Steam nicht nutzen wollen, weil Sie entweder Probleme im Datenschutz sehen oder das Spiel dann nicht mehr sicher denken. Nicht ganz unberechtigt, wenn man bedenkt, dass mit dem Verlust des Steam-Accounts i.d.R. auch die Games futsch sind.

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