Getestet: AUKEY Schreibtischlampe LT-T10


Werbung:

Anfang des Jahres hatte mir AUKEY freundlicherweise unter anderem die Schreibtischlampe LT-T10 zum Testen zukommen lassen und nach nunmehr einem halben Jahr möchte ich hier einen kleinen Testbericht über eben jene Leuchte verfassen.

Geliefert wurde die Lampe in der AUKEY-typischen, braunen Verpackung in welcher sich neben der Lampe auch das Netzteil (1,5m Kabellänge) und eine Anleitung befanden.

Die LT-T10 besteht vollkommen aus Plastik und hat schwarze Klavierlack-Optik, welche typischerweise Fingerabdrücke und Staub magisch anzieht.

Die Stellfläche mit Bedienpad misst 13x20x1,5cm (BxTxH), der vertikale Ausleger ist 40cm hoch und der horizontale Ausleger misst 36cm in der Länge.

Es gibt insgesamt 4 Gelenke an der Lampe.
Das erste sorgt dafür, dass der vertikale Ausleger um jeweils 40° gedreht werden kann. Mit dem zweiten Gelenk lässt sich der vertikale Ausleger um 90° neigen. Den vertikalen Ausleger kann man dank des 3. Gelenks um 45° nach oben überstrecken und das 4. Gelenk sorgt schlussendlich dafür, dass die Leuchtfläche (72 LEDs hinter „Milchglas“) um 90° in beide Richtungen gedreht werden kann.

Klingt kompliziert und ist auch blöd zu beschreiben, stellt sich in der Praxis jedoch als total praktisch heraus, denn dadurch lässt sich die Lampe sehr vielseitig einsetzen.

Beispielsweise nutze ich die LT-T10 beim Streamen, um mich selbst großflächig auszuleuchten, damit die Webcam es nicht so schwer hat. Eine Softbox wäre sicher geeigneter, aber der Platz lässt das nicht zu und die AUKEY-Lampe erledigt den Job zu meiner Zufriedenheit.

Die Vielseitigkeit wird durch einige Einstellungsmöglichkeiten, die das Bedienpad bietet, unterstützt.
So kann die Leuchtstärke nicht nur in 7 Stufen geregelt werden (min. 45lm, max. 550lm), sondern auch die Temperatur des Lichts kann von 3000-6500K gewählt werden.

Weiterhin gibt es einen 60-Minuten Timer und eine Nachtlichtmodus. Dadurch kann die Lampe nicht nur am Schreibtisch, sondern auch als Leselampe zum Beispiel auf dem Nachttisch genutzt werden.

Praktisch ist außerdem der 5V 1A USB-Ausgang. Endlich kann ich mein Smartphone am Schreibtisch laden, ohne einen Port am USB-Hub belegen zu müssen.

Man sieht schon, ich mag die Lampe und tatsächlich ist die LT-T10 für mich eine sehr passende Ergänzung auf meinen Schreibtisch und nicht mehr von selbigem wegzudenken.

Die Qualität passt und der Preis von 32,99€ ist absolut angemessen.

Wer mag, kann die AUKEY LT-T10 über diesen Link kaufen.

Hier noch ein paar Detailaufnahmen.

 

 

The following two tabs change content below.
Jan B-Punkt

Jan B-Punkt

CEO, bitch!
Ich bin Jan, der Hauptakteur bei janbpunkt.de. Naja, eigtl. bin ich sogar der einzige Schreiberling hier. 1980 in Eckernförde geboren, lebe ich aktuell mit meiner Frau in Kiel und habe Spaß an Technik, Gadgets und dem Internet. Außerdem fotografiere und zocke ich gern. Verständlich, dass die meisten Artikel sich daher auf eben jene Themen beziehen.
Jan B-Punkt

Neueste Artikel von Jan B-Punkt (alle ansehen)

Hinterlasse einen Kommentar

2 Kommentare auf "Getestet: AUKEY Schreibtischlampe LT-T10"

Benachrichtige mich zu:
avatar
Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung
Mario
Gast

Hmm, mit der Einstellung für die Lichtwärme wäre ja auch zum fotografieren gar nicht so unübel…
Danke für den Test, werde mir das Teil mal anschauen.

wpDiscuz
Oh, Du willst schon weiter?
Vielleicht hast Du ja Lust, über weitere Beiträge, die hier erscheinen, informiert zu werden?

Unten stehen Dir dazu verschiedene Optionen zur Verfügung.

Wir sehen uns :)
Am Newsletter anmelden:
Seite empfehlen:
Jan B-Punkt folgen:
Dieses Popup taucht nur 1x pro Sitzung auf und kann über die X oder ESC geschlossen werden.
Blog abonnieren
Blog abonnieren
Vielen Dank. Ruf bitte jetzt Deine Mails ab, um den Newsletter-Empfang zu bestätigen.
Lesen Sie den vorherigen Eintrag:
Outdoor-Socken SKINNERS ausprobiert

Wer, wie ich, ordentlich fußfaul ist und lieber das Auto bewegt, als zu Fuß zu gehen, der wird früher oder...

Schließen