Achtung! Political content! Blogparade zu #digitalLEBEN

Wer mich kennt, weiss, dass ich mit Politik genauso viel am Hut habe, wie meine Oma mit dem Internet.

Nun hat aber die supertolle SPD die Aktion #digitalLEBEN ins Leben (haha) gerufen und zu einer Blogparade aufgefordert, an welcher ich mich mit diesem Blogpost beteiligen mag.
Nicht, weil ich die SPD so geil finde, sondern weil ich die Fragen teilweise doch recht spannend finde und meinen Unmut über die aktuelle Politik in Dingen „digitaler Gesellschaft“ gemäßigt zum Audruck bringen möchte.

Hat sich in der Vergangenheit ja immer wieder deutlich gezeigt, was für Pappnasen und Nixwisser sich mit dem Thema „Internet“ politisch auseinandersetzen und Entscheidungen treffen (müssen), obgleich sie absolut keine Kompetenz in diesem „Fachbereich“ besitzen (s. z.B. „Löschen statt sperren“).

Das sich das nun durch #digitalLEBEN ändern wird, bezweifel ich stark.

Wir wollen das Leben in der digitalen Gesellschaft gestalten. Wir suchen Antworten auf die Frage: „Wie verändert das Internet unser Leben?“

Um das Leben in der digitalen Gesellschaft gestalten zu können,  muss man die digitale Gesellschaft erst einmal begreifen (wollen).

Man kann ja auch keine Politik über verschiedene Religionen führen ohne diese zu ken… oh wait…

 

Wie dem auch sei. Politik liegt mir nicht. Fragen beantworten schaff ich grad noch. Also los!

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Dicke Titten…

… wünschen sich viele Kerle und offenbar auch viele Frauen.

Anders kann ich mir die Existenz des Videos, über welches ich neulich gestolpert bin, nicht erklären. In dem Video (folgt weiter unten) zeigt ein Mädel, wie Frau, unter Zuhilfnahme verschiedener Hilfsmittel, die Oberweite vergrößern kann.

Zuerst dachte ich: „Okay, ist ne weitere Attention Whore“, aber dann sah ich, dass es ’ne Menge von diesen Videos gibt und offenbar „Bedarf“ daran besteht.
Oder es gibt einfach nur viele Menschen, die gern Titten-Videos gucken.
Wundern würde es mich nicht.

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Haaaaassssss!

Ich weiss, ich weiss: ihr habt alle eure eigenen Probleme.

Das ist echt scheiße und ihr solltet euch überlegen, auch zu bloggen um dem Luft zu machen, aber hier geht es unter Anderem um meine Probleme und Dinge, die mich ankotzen.
Meist Kleinigkeiten, aber Dinge, die mich echt ankotzen.
Ist nun einmal so.

Ich schildere mal kurz, was ich von Samstag bis Montag gemacht habe

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What if: Zombie-Apokalypse

Was wäre wenn eine Zombie-Akopa… eine Zombie-Kapylo… eine Zombie-Apokalypse ausbrechen würde?

Interessante Frage oder?
Auf jeden Fall!

Wie ich darauf komme?
Hm, ich zock ja gern am PC.
Und wenn ich zock, dann gern Survival-Games.
Und wenn Survival-Games, dann gern mit Zombies.
Oh, und ich mag Zombie-Filme!

Ist ja auch egal.
Zombie-Apoka-Dingsda. NOW!

Was würde man also tun, wenn die Brut plötzlich an die Tür klopft?
Sachen schnappen und weglaufen. Ganz klar!
Erstmal so viel Abstand zwischen sich selbst und dem Feind schaffen, wie nur möglich.

Danach?
Nun, ich konnte bisher nur sehr wenig praktische Erfahrung auf solchen Events sammeln, aber die Theorie aus Film und Gaming würde mich zu folgendem Ablaufplan verleiten.

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Geschafft: 1 Woche ohne Smartphone

Juhu – die Zeit des Verzichts ist überstanden!

1 Woche lang habe ich auf die Vorzüge des Smartphones verzichtet und bin noch am Leben – Schatz auch ;)

Als ich mir das „Projekt“ ausgedacht hatte, zweifelte ich wirklich ein wenig daran, ob ich das durchhalten würde. Auslöser für die Idee war die Frage an mich selbst, ob ich nicht vielleicht schon süchtig danach sein könnte, überall erreichbar zu sein bzw. überall kommunizieren zu können.
Mir gefiehl der Gedanke daran überhaupt nicht. und so wollte ich es mal drauf ankommen lassen.

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1 Woche ohne Smartphone – Tag 5

Oh man, heute war’s echt hart, durchzuhalten. Gott sei Dank war das Teil nicht in Reichweite, sonst hätte ich wohl nachgegeben. Ehrlich.

 

 

 

 

Gründe?

  • Wartezimmer beim Arzt! Ewigkeiten rumsitzen und nur Zeitschriften. Keine Comics. Hab mich dann für Stern offline entschieden. War ätzend
  • dann wäre es heute mehrmals echt praktisch gewesen, ein Photo schiessen zu können, um ein paar Dinge zu dokumentieren, die arbeitstechnisch relevant waren
  • ich war unterwegs und musste was recherchieren. Im Netz. War kein Fischer in der Nähe… Haha! *verzweifeltguck*

 

Aaaaaaber, ich muss ja auch was positives berichten:
Der Akku hält eeeeeeeeeeeeeeewig!

Musste gestern Nacht das 1. Mal laden. Das sind 4 Tage bei „normalem“ Gebrauch – der Hammer! War mir gar nicht mehr so in Erinnerung, wie lange die kleinen Biester durchhalten. Hab mich dran gewöhnt, jede Nacht zu laden. Naja…

SMS-Tippen geht mittlerweile auch recht flott. Passt mal auf: Wenn ich wieder tausche, kann ich kein QWERTZ mehr ;)

In diesem Sinne: 2 Tage noch!

1 Woche ohne Smartphone – Tag 3

3. Tag ohne Smartphone (und Tablet) und ich bin noch nicht eingegangen ;)

Nee, im Ernst: Stört mich kaum. Klar gibt es immer wieder Situationen, in denen ich die Vorteile vermisse, aber im Großen und Ganzen komm ich gut klar :)

 

Was ich allerdings merke:
Ich kann mir kaum noch Dinge merken.
Ohne Scheiß, ich habe mich daran gewöhnt, für alle möglichen Dinge Termine oder Notizen anzulegen. Dass das Hirn dann nachlässt ist eigtl. klar.
Vielleicht bin ich momentan aber auch einfach nicht ganz auf der Höhe ;)

Ich bin mir sicher, dass die nächsten Tage keine weiteren Mangelerscheinungen auftreten werden, freue mich aber drauf, wenn ich mein kleines Helferlein wieder benutzen kann.

1 Woche ohne Smartphone – Tag 1

Ja, da ist er nun rum: der 1. Tag von 7 ohne Smartphone.

War gar nicht so schwer, aber schon ungewohnt.

Das ging ja schon gestern beim Rauchen los:
allein in der Küche rauchen schockt nicht. Also ist normalerweise das Smartphone  oder Tablet dabei, wenn Schatz mir keine Gesellschaft leistet. Doof nur, dass ich die SIM schon ins Nokia gebaut hatte und das Touchpad nicht benutzt werden darf.
Da mussten dann die Werbeflyer herhalten. Fragt mich, wo es Sekt am günstigsten gibt – ich weiß es! :D

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