PERIPAD-702 im Test

Letzte Woche habe ich auf der Arbeit (mal wieder) einen Mac hingestellt bekommen – diesmal mit diesem silbernen Touchpad, da ich mit Magic Mouse einfach nicht zurecht komme.

Mit dem genannten Touchpad ging’s dafür so gut, dass ich so ein Teil auch daheim als Mausersatz für den PC haben wollte.

Also kurz Amazon angeschmissen und das Peripad-702 gefunden. Der Preis war klein, die Rezensionen gut, also wurde bestellt.

Eben gerade kam das Teil an und wurde in Betrieb genommen.

Die Größe ist – ohne gemessen zu haben – gleich der des Apple Touchpads und die Bedienung ähnlich.

Das Teil kommt mit einem mini-2,4GHz-Empfänger daher, installiert sich unter Windows 7 problemlos und ist somit sofort einsatzbereit.

Die möglichen Gesten werden in einem kleinen Heftchen optisch dargestellt und scheinen denen meines Netbooks (Windows 8) zu entsprechen. Unter Windows 7 funktionieren natürlich nicht alle der gezeigten Gesten, aber klicken, doppelt klicken, scrollen, Seite vor, Seite zurück und ein paar andere funktionieren super.

Was ein wenig stört ist, dass die Bildlaufrichtung nicht konfiguriert werden kann. Zumindest finde ich unter Windows 7 keine entsprechende Option überhaupt irgendwas an dem Tei konfigurieren zu können.

 

Insgesamt wird das Peripad-702 aber einen sinnvollen Mausersatz für mich darstellen.
Außer, wenn ich zocke.

 

 

Neue Tastatur Keysonic KSK-8021 U – Update: Produktion eingestellt

Ja ich bin komisch und seltsam und überhaupt.
Dazu gehört auch, dass ich einen kleinen Tastatur-Tick habe – ich kaufe oft mal eine neue.

Seit einiger Zeit habe ich mich in sog. Chiclet-Keyboards verguckt.
Das sind diese Dinger mit den flachen Tasten, die etwas weiter auseinander stehen.
Kennt man z.B. vom Mac und einigen anderen Note-/Netbooks.

Ich bin das erste Mal bei meinem damaligen Chromebook mit dieser Art Tastatur in Verbindung gekommen, hab mich sofort verliebt und wollte seitdem so ein Ding für den PC haben.

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iGraal – CashBack im Netz

Vor einiger Zeit wurde ich gefragt, ob ich mir iGraal nicht einmal anschauen möchte.

iGraal? Wassn das?

Nun, mit iGraal kann man bis zu 45% Rabatt bei Bestellungen in einem von ca. 1500 Onlineshops bekommen.
Ursprünglich 2006 in Frankreich gestartet, hat sich iGraal seit 2009 auch in Deutschland etabliert und ermöglicht es dem geneigten Online-Shopper so, bei seinen Bestellungen zu sparen.
iGRaal  finanziert sich über Affiliate Marketing. Das heißt, iGraal bewirbt die einzelnen Partner-Shops und bekommt für jeden Verkauf eines Produkts, der über iGraal stattgefunden hat, eine Provision von dem Shop, welche prozentual an den iGraal-Nutzer weitergegeben wird.

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