Getestet: AUKEY PB-N15 20000mAh Powerbank

AUKEY PB-N15 VerpakungDie 20000mAh Powerbank PB-N15 von AUKEY ist das letzte Produkt aus dem Testpaket, welches mir von AUKEY zum Testen zur Verfügung gestellt wurde.

Geliefert wird die Powerbank in der üblichen GoGreen-Verpackung, die neben dem eigentlichen Produkt noch ein Ladekabel und eine Bedienungsanleitung beinhaltet.

Der 20000mAh Li-IonAkku kann über zwei normale USB-Ports entladen und über micro-USB geladen werden.
Weiterhin gehört eine helle, weiße LED zur Ausstattung. Diese kann man als Taschenlampe benutzen.

Der aktuelle Ladezustand wird über vier versteckte, blaue LEDs angezeigt, welche beim Be- bzw. Entladen zu sehen sind oder wenn man den verbauten Taster kurz gedrückt hält.

Längeres Drücken des Tasters aktiviert die Taschenlampenfunktion. Erneutes langes Drücken deaktiviert diese wieder.

Geladen wurden meine Geräte in der Regel mit 1Ah. Das maximale Output über beide Anschlüsse wird mit 3.1Ah angegeben. Dabei sind die Ports mit der AIPower-Technologie ausgestattet, die, sofern das zu ladene Endgerät kompatibel ist, selbiges mit der max. Stromstärke befeuert.
Geladen werden kann die Powerbank mit max. 2.1Ah.

Das Gerät ist mit ca. 450g kein Leichtgewicht und mit einer Abmessung von 150x80x18mm auch nicht gerade klein, jedoch muss die verfügbare Kapazität ja irgendwie verpackt werden.

In meinen Tests gab es keine Auffälligkeiten.
Die Ladezyklen wurden schnell vollzogen und die Kapazität kam – sofern ich sie mittels USB Multimeter bestimmen konnte – in etwa hin.
Man sollte dabei im Hinterkopf behalten, dass es immer diverse Abweichungen bei der Kapazität von Powerbanks gibt.

Insgesamt ist die PB-N15 eine solide Powerbank, deren Kauf man nicht bereut.

Getestet: AUKEY CB-H19 4x 3.0 USB-Hub mit 3 Ladeports

AUKEY CB-H19 Verpackung

Als vorletztes Testgerät von AUKEY wird heute der CB-H19 USB 3.0 Hub genauer unter die Lupe genommen.

Beim CB-H19 handelt es sich um eine praktische Kombination aus Ladegerät und USB-Hub.

Er bietet insgesamt 7 Ports, von denen 4 für die Datenübertragung nach USB 3.0 genutzt werden können und 3, welche ausschließlich zum Laden von USB-Geräten gedacht sind.

Im Lieferumfang sind neben dem Hub und dem Netzteil (Kabellänge ca. 1,4m) noch ein USB 3.0 Kabel (ca. 70cm ohne Stecker) für den Anschluss und kleine Gummi-Nupsis, die man unter den Hub kleben kann, damit dieser nicht ungewollt über den Tisch rutscht, beigefügt. Eine Anleitung ist natürlich auch dabei.

Die Datenübertragung erfolgte bei meinen Tests mit verschiedenen Speichermedien immer im Rahmen der USB 3.0 Spezifikationen.

Die Ladeports liefern einen Output von max 5A über alle 3Ports.
Davon geben die 2 inneren Ports gemeinsam max. 3.5A und der Port ganz außen max. 2.4A her.
Die 4 USB 3.0 Ports liefern insgesamt 3.5A, schreibt der Hersteller.

Mein Oneplus X wurde innerhalb von 2 Stunden von 5% auf 100% geladen – ausreichend schnell, möchte ich meinen. Auf jeden Fall schneller, als mit meinem normalen USB-Hub.

Auch äußerlich macht der Hub sich gut. Das Panel mit den Ports ist glänzend, die Fassung hat eine Softtouch-Oberfläche (weich/gummiert). Bei einer Größe von 110 x 43 x 23mm (L x B x H) fällt er auf dem Schreibtisch kaum auf.

Etwas klobig ist hingegen das Netzteil ausgefallen, welches ähnliche Dimensionen aufweist (90 x 45 x 35mm L x B x H) und somit ordentlich Platz in der Steckerleiste belegt, sofern die Buchsen dort nicht im 90° Winkel angeordnet sind.

Insgesamt überzeugt der CB-H19 USB 3.0 Hub von AUKEY jedoch durch seine Funktionalität auf ganzer Linie und ist somit den Kaufpreis wert.

Getestet: Smartphone-Halterungen AUKEY HD-C4S und HD-C5

AUKEY HD-C4S Verpackung

Heute gibt es den 2. Testbericht zum wunderbaren Testpaket, welches mir AUKEY zusammengestellt hat.

Dieses Mal geht’s um gleich 2 Produkte:
die HD-C4S und HD-C5

Dabei handelt es sich um zwei Smartphone-Halterungen für den fahrbaren Untersatz aka Auto.

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Getestet: AUKEY EP-B4 Bluetooth Sport-Headset

AUKEY EP-B4 Hörer

AUKEY EP-B4 HörerAUKEY hat mir vor einigen Tagen ein wunderbares Paket mit vielen Produkten zum Testen geschickt und den Anfang macht heute das Modell AUKEY EP-B4.

Hinter der Produktbezeichnung verbirgt sich ein Bluetooth Sport-Headset mit folgenden Spezifikationen:

  • Bluetooth 4.1 (Android/Apple)
    • HSP, HFP, A2DP u. AVRCP werden unterstützt
  • Reichweite bis zu 10m
  • Stand-By bis zu 175 Stunden
  • Sprechzeit bis zu 4 Stunden
  • Ladezeit ca. 2 Stunden (100mAh LiPo Akku)
  • Gewicht ca.16g

Die beiden Ohrhörer sind mit einem Kabel verbunden, wobei der eine Hörer die Aufnahme für das Ladekabel und der andere die Bedienelemente bereitstellt.

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iGraal – Review nach 4 Jahren Nutzung

Hui!
4 Jahre lang benutze ich meine kleine virtuelle Sparbüchse schon.

Seit dem 08.08.2012 habe ich insgesamt 186,97€ gespart, ohne wirklich Aufwand betrieben zu haben.

Ich schrieb bereits mehrfach über iGraal, finde iGraal weiterhin super und werde euch auch in der Zukunft mit iGraal nerven, da der Dienst echt eine super Möglichkeit ist, beim online-Einkauf Kohle zu sparen.

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Für euch getestet: Unicity.Matcha

matchaEinige von euch haben sicher schon mitbekommen, dass ich gern mal einen Energy-Drink genieße.
Ein paar weniger wissen, dass ich bis vor Kurzem den Kram täglich (teilweise mehrfach) konsumiert habe.

Kein Wunder also, dass mein Magen, der sowieso schon nicht ganz rund läuft, das nicht so geil fand und trotz Medics immer wieder mit Schmerzen und heftigem Sodbrennen auf den Konsum reagiert hat.
Außerdem hat mein Kreislauf nicht immer gleich auf die Zufuhr von dem Zeug reagiert. Mal ging der Kreislauf total in den Keller, mal war ich total zappelig und mal ist nix passiert.

Der Kram ist halt einfach nicht so gesund oder ich bin inkompatibel.
Who knows?

Blöd nur, dass ich nach dem Aufstehen nicht so gut aus dem Arsch komme, Kaffee nicht vertrage, Mate mir (durch die Kohlensäure) auch Sodbrennen bereitet und Cappucino erst abkühlen muss, ehe man ihn trinken kann.

Da muss eine Alternative her.
(Nein, Frühsport ist keine!)

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Fotobuch von Saal-Digital getestet

Ergebnis 1

Wie einige sicherlich wissen, fotografiere ich ab und zu ein wenig mit meiner DSLR durch die Gegend.

Da es auf Dauer doch recht öde ist, die entstandenen Bilder nur auf dem Rechner zu betrachten, bestelle ich gelegentlich Abzüge in verschiedenen Größen bei unterschiedlichen Dienstleistern.
Selten kommt es vor, dass ich mir mal ein Fotobuch zusammenstelle.
Sehr selten.
Zweimal bisher, um genau zu sein.

Über mein erstes Fotobuch habe ich damals hier berichtet und war doch sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Kürzlich hatte ich dann die Chance, ein Fotobuch vom Premium-Dienstleister Saal-Digital testen zu dürfen und bin, um es kurz zu machen, absolut begeistert.

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Erfahrungsbericht: TrekStor Wintron 10.1 aka Volkstablet

trekstor_wintron_101Aus diversen Gründen habe ich mich entschieden, mir ein neues Tablet zuzulegen.

Nach einiger Recherche entschied ich mich für ein Gerät von One, welches dann aber nicht mehr geliefert werden konnte bzw. ich hätte lange auf eine neue Charge warten müssen.
Wer mich kennt, weiß, dass  warten nicht meine Stärke ist. Daher habe ich mich relativ spontan ohne weitere Suche für das TrekStor Wintron 10.1 (aka Volkstablet) entschieden, welches jedoch mit 10″ größer und etwa 40€ teurer als das One-Ding sein sollte.

Egal. Volkstablet!

Die Lieferung erfolgte Dank Amazon Prime über Nacht und so konnte ich einen Tag später das Gerät in den Händen halten und erstmalig einschalten.

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