Angespielt: Seven – The Days Long Gone

Am 01.12.2017 wurde Seven The Days Long Gone released und ich hab’s gleich mal angespielt.

Erste Reaktion:

Meine Fresse, ist das Spiel schwer!

Ohne Scheiß, ich bin das Genre absolut nicht gewohnt und hab so meine Probleme damit gehabt, Ruhe in das Gameplay zu bringen und nicht gleich auf alle Gegner einzukloppen. Nach dem sechsten oder siebten Tod an der selben Stelle, hat’s dann „Klick“ gemacht und ich hatte den Bogen einigermaßen raus.

zum ArtikelAngespielt: Seven – The Days Long Gone

Angespielt: Tracks

Hand aufs Herz:
wer wünscht sich nicht die gute alte Zeit zurück, in der man ungestört mit seiner Holzeisenbahn spielen konnte?

Genau, niemand.
Und ich glaube, dass aus diesem Grund das Spiel „Tracks“ entwickelt wird.

In Tracks kann man zu ruhiger Musik aus unendlich vielen Teilen seine eigene Strecke immer und immer wieder neu aufbauen und mit einer kleinen Holzlok befahren.
Chillen pur!

Tracks befindet sich zwar noch in der Mache, kann aber schon jetzt SteamVR und bietet neben einem komplett leeren Raum auch ein (zugegeben spärlich) möbliertes Zimmer.

Wer sich den Spaß selbst mal antun möchte, kann Tracks kostenfrei oder gegen eine Spende auf itch.io herunterladen (Windows only) und nach dem Entpacken der *.zip gleich loslegen.

UPDATE:
Nachdem Tracks zwischenzeitlich (rund 5 Monate später) ordentlich aufgebohrt wurde, gibt es das Spiel mittlerweile auch bei Steam, im Humblebundle und bei Bundlestars zum Kauf (pre-Order zum 28.09.2017).

Dafür erhält man dann zusätzliche, interaktive Objekte, Bäume, Häuser, Passagiere und einiges mehr. Mehr Informationen gibt’s dann am 28.09.2017 hier im Blog :)

 

Angespielt: Little Nightmares

Nach Sailaway war Little Nightmares das zweite Spiel, auf welches ich mich diese Woche gefreut habe.
Heute um 00:10Uhr war es dann auch schon per Steam verfügbar und dank preload mussten nur noch ein paar Daten heruntergeladen werden, bevor man zocken konnte.

Das Spiel kommt ohne großes Intro aus, hat dadurch aber auch erstmal keine Story. Man startet direkt ingame (na gut, es gibt noch ein Hauptmenü) und muss sich dann – begleitet von ein paar wenigen Tips zur Steuerung – durch die düstere und unwirkliche Welt wursteln, um dann… ja, gute Frage.
Kann ich auch nicht sagen, was am Ende auf einen wartet.

Die Spielwelt setzt sich im Grunde genommen aus einzelnen Räumen zusammen, in denen sich entweder was Gruseliges, ein Rätsel oder ein Angreifer befinden. Manchmal muss eine Kiste verschoben werden, um in einen Schacht zu klettern, mal ist es ein Schalter, der einen Mechanismus auslöst und mal muss man einfach nur eine Tür aufstoßen.

Nicht immer ist sofort klar, was getan werden soll und so ist es doch recht praktisch, dass das Spiel verschiedene Speicherpunkte setzt, von denen aus man sein Glück erneut versuchen kann, sollte es zu einem ungewollten Ableben kommen.

Trotz (bisher) fehlender Story, gefällt mit Little Nightmares sehr gut. Die Atmosphäre passt, die Steuerung ist mit einem Gamepad erträglich und die Grafik ist auch nicht übel.

Kaufen kann man das Spiel derzeit als Steam-Key für 16,99€ bei Gamesplanet oder direkt bei Steam für 19,99€.

Angespielt: Sailaway Simulator

Eeeeendlich!
Sailaway Simulator wurde gestern released und nachdem ich nun ein wenig mit der Steuerung vertraut bin, hab ich mal ein kleines Angespielt-Video aufgenommen, um dem interessierten Leser einen kleinen Einblick zu ermöglichen, was Sailaway kann und bietet.

Insgesamt bin ich positiv überrascht, was in der Early Access Version schon alles möglich ist.
Klar hakt es hier und da nochmal, aber gravierende Bugs konnte ich bisher keine finden.
Die Entwickler sind im Forum sehr aktiv und gehen auf Vorschläge der Nutzer ein. Die Nutzergemeinschaft ist ebenfalls freundlich und hilfsbereit. Gefällt mir sehr.

Wer so gar nicht weiß, wie man segelt oder – wie ich – lange nicht mehr auf dem Wasser war, kann sein Wissen über 7 Tutorials erweitern und sich so mit dem Boot und dem Hobby Segeln auseinandersetzen. Derzeit gibt es 3 Boote, die man fahren und farblich anpassen kann. Die Roadmap ist lang und verspricht noch viele tolle Features.

Genug geschwafelt. Let’s sail!
Ich empfehle außerdem, den Trailer (2. Video) anzuschauen, da in selbigem die anderen Boote, die Atmosphäre und Action (ja, tatsächlich) wunderbar rüberkommen.

Fragen und Anregungen gern über die Kommentarfunktion posten.

Angespielt: Gladiabots – Tactical AI Programming

Kürzlich hab ich mal wieder itch.io durchforstet und bin dabei auf Gladiabots gestoßen. Wurde sofort gekauft. Zum einen, weil es mich an das gute alte MindRover erinnert und zum anderen, weil es super nebenbei gespielt werden kann, da man eigtl. nur die Maus benutzen muss.

Bei Gladiabots geht’s – kurz gesagt – darum, dass man sein Team von Robotern mit einer selbstprogrammierten KI/AI ausstatten muss, damit es gegen das feindliche Team gewinnt.

Die KI wird über ein Drag’n’Drop-Interface zusammengeklickt, welches auch für Nicht-Programmierer wie mich doch recht eingängig ist. Zwar hab ich ab und an ein Fragezeichen über dem Kopf, aber das mag gut daran liegen, dass ich erst zwei Stunden mit dem Spiel verbracht habe.

Neben einer Test-Arena, in der man seine KI testen kann, gibt es noch den Practice-Bereich (Singleplayer) und den Karrieremodus (Multiplayer). Letzterer funktioniert asynchron und bietet auch globales Ranking.

Wie immer hab ich auch bei Gladiabots wieder ein kleines Video gebastelt, um das Spielgeschehen besser vermitteln zu können.

Gladiabots gibt’s für bummelig 6,00€ auf itch.io und ist – trotz dessen es sich noch in der Entwicklung befindet – schon jetzt jeden Cent wert, wenn man bereit ist, auch mal Frust zu kassieren und grübeln zu müssen.

Angespielt: ShellShock Live

Manchmal bin ich ja echt von der langsameren Sorte und brauche ewig, um ein gutes Spiel zu entdecken.
So ist’s auch bei ShellShock Live gewesen, aber nun wird alles gut.

ShellShock Live ist – trotz Beta-Version (EarlyAccess) – schon jetzt eine absolut gelungene Mischung aus Gorillas und Worms.

Das Spielprinzip ist simpel:
schieße mit Deinem Panzer eine der vielen Waffenarten auf die gegnerischen Panzer, um die Runde für Dich zu entscheiden.

Um den Schuss ausführen zu können, müssen zuvor der Winkel und die Schusskraft eingestellt werden.
Ein wenig bewegen darf man sich auch – aber nicht viel.
Sind Winkel, Schusskraft und Waffe ausgewählt, führt man den Schuss aus und hofft aufs Beste. Danach sind die Gegner dran.

Gespielt wird entweder allein oder gegen andere Spieler übers Netz.

Nach Abschluss einer Runde, gibt’s – je nach Erfolg – mehr oder weniger Erfahrungspunkte, neue Waffen, neue Maps und Tokens. Über die Erfahrungspunkte kann man sein Level erhöhen und mit den Tokens wird das Fahrzeug aufgerüstet.

Insgesamt ein ganz großer Spaß, den man mit ShellShock Live bei Steam für sehr kleines Geld kaufen kann.

Hier noch ein wenig bewegtes Bildmaterial, um den Text zu unterstützen.

Oh, Du willst schon weiter?
Vielleicht hast Du ja Lust, über weitere Beiträge, die hier erscheinen, informiert zu werden?

Unten stehen Dir dazu verschiedene Optionen zur Verfügung.

Wir sehen uns :)
Am Newsletter anmelden:
Seite empfehlen:
Jan B-Punkt folgen:
Dieses Popup taucht nur 1x pro Sitzung auf und kann über die X oder ESC geschlossen werden.
Blog abonnieren
Blog abonnieren
Vielen Dank. Ruf bitte jetzt Deine Mails ab, um den Newsletter-Empfang zu bestätigen.