Angespielt: Tracks

Angespielt: Tracks

Hand aufs Herz:
wer wünscht sich nicht die gute alte Zeit zurück, in der man ungestört mit seiner Holzeisenbahn spielen konnte?

Genau, niemand.
Und ich glaube, dass aus diesem Grund das Spiel „Tracks“ entwickelt wird.

In Tracks kann man zu ruhiger Musik aus unendlich vielen Teilen seine eigene Strecke immer und immer wieder neu aufbauen und mit einer kleinen Holzlok befahren.
Chillen pur!

Tracks befindet sich zwar noch in der Mache, kann aber schon jetzt SteamVR und bietet neben einem komplett leeren Raum auch ein (zugegeben spärlich) möbliertes Zimmer.

Wer sich den Spaß selbst mal antun möchte, kann Tracks kostenfrei oder gegen eine Spende auf itch.io herunterladen (Windows only) und nach dem Entpacken der *.zip gleich loslegen.

Angespielt: Little Nightmares

Angespielt: Little Nightmares

Nach Sailaway war Little Nightmares das zweite Spiel, auf welches ich mich diese Woche gefreut habe.
Heute um 00:10Uhr war es dann auch schon per Steam verfügbar und dank preload mussten nur noch ein paar Daten heruntergeladen werden, bevor man zocken konnte.

Das Spiel kommt ohne großes Intro aus, hat dadurch aber auch erstmal keine Story. Man startet direkt ingame (na gut, es gibt noch ein Hauptmenü) und muss sich dann – begleitet von ein paar wenigen Tips zur Steuerung – durch die düstere und unwirkliche Welt wursteln, um dann… ja, gute Frage.
Kann ich auch nicht sagen, was am Ende auf einen wartet.

Die Spielwelt setzt sich im Grunde genommen aus einzelnen Räumen zusammen, in denen sich entweder was Gruseliges, ein Rätsel oder ein Angreifer befinden. Manchmal muss eine Kiste verschoben werden, um in einen Schacht zu klettern, mal ist es ein Schalter, der einen Mechanismus auslöst und mal muss man einfach nur eine Tür aufstoßen.

Nicht immer ist sofort klar, was getan werden soll und so ist es doch recht praktisch, dass das Spiel verschiedene Speicherpunkte setzt, von denen aus man sein Glück erneut versuchen kann, sollte es zu einem ungewollten Ableben kommen.

Trotz (bisher) fehlender Story, gefällt mit Little Nightmares sehr gut. Die Atmosphäre passt, die Steuerung ist mit einem Gamepad erträglich und die Grafik ist auch nicht übel.

Kaufen kann man das Spiel derzeit als Steam-Key für 16,99€ bei Gamesplanet oder direkt bei Steam für 19,99€.

Angespielt: Sailaway Simulator

Angespielt: Sailaway Simulator

Eeeeendlich!
Sailaway Simulator wurde gestern released und nachdem ich nun ein wenig mit der Steuerung vertraut bin, hab ich mal ein kleines Angespielt-Video aufgenommen, um dem interessierten Leser einen kleinen Einblick zu ermöglichen, was Sailaway kann und bietet.

Insgesamt bin ich positiv überrascht, was in der Early Access Version schon alles möglich ist.
Klar hakt es hier und da nochmal, aber gravierende Bugs konnte ich bisher keine finden.
Die Entwickler sind im Forum sehr aktiv und gehen auf Vorschläge der Nutzer ein. Die Nutzergemeinschaft ist ebenfalls freundlich und hilfsbereit. Gefällt mir sehr.

Wer so gar nicht weiß, wie man segelt oder – wie ich – lange nicht mehr auf dem Wasser war, kann sein Wissen über 7 Tutorials erweitern und sich so mit dem Boot und dem Hobby Segeln auseinandersetzen. Derzeit gibt es 3 Boote, die man fahren und farblich anpassen kann. Die Roadmap ist lang und verspricht noch viele tolle Features.

Genug geschwafelt. Let’s sail!
Ich empfehle außerdem, den Trailer (2. Video) anzuschauen, da in selbigem die anderen Boote, die Atmosphäre und Action (ja, tatsächlich) wunderbar rüberkommen.

Fragen und Anregungen gern über die Kommentarfunktion posten.

Angespielt: Gladiabots – Tactical AI Programming

Angespielt: Gladiabots – Tactical AI Programming

Kürzlich hab ich mal wieder itch.io durchforstet und bin dabei auf Gladiabots gestoßen. Wurde sofort gekauft. Zum einen, weil es mich an das gute alte MindRover erinnert und zum anderen, weil es super nebenbei gespielt werden kann, da man eigtl. nur die Maus benutzen muss.

Bei Gladiabots geht’s – kurz gesagt – darum, dass man sein Team von Robotern mit einer selbstprogrammierten KI/AI ausstatten muss, damit es gegen das feindliche Team gewinnt.

Die KI wird über ein Drag’n’Drop-Interface zusammengeklickt, welches auch für Nicht-Programmierer wie mich doch recht eingängig ist. Zwar hab ich ab und an ein Fragezeichen über dem Kopf, aber das mag gut daran liegen, dass ich erst zwei Stunden mit dem Spiel verbracht habe.

Neben einer Test-Arena, in der man seine KI testen kann, gibt es noch den Practice-Bereich (Singleplayer) und den Karrieremodus (Multiplayer). Letzterer funktioniert asynchron und bietet auch globales Ranking.

Wie immer hab ich auch bei Gladiabots wieder ein kleines Video gebastelt, um das Spielgeschehen besser vermitteln zu können.

Gladiabots gibt’s für bummelig 6,00€ auf itch.io und ist – trotz dessen es sich noch in der Entwicklung befindet – schon jetzt jeden Cent wert, wenn man bereit ist, auch mal Frust zu kassieren und grübeln zu müssen.

Angespielt: ShellShock Live

Manchmal bin ich ja echt von der langsameren Sorte und brauche ewig, um ein gutes Spiel zu entdecken.
So ist’s auch bei ShellShock Live gewesen, aber nun wird alles gut.

ShellShock Live ist – trotz Beta-Version (EarlyAccess) – schon jetzt eine absolut gelungene Mischung aus Gorillas und Worms.

Das Spielprinzip ist simpel:
schieße mit Deinem Panzer eine der vielen Waffenarten auf die gegnerischen Panzer, um die Runde für Dich zu entscheiden.

Um den Schuss ausführen zu können, müssen zuvor der Winkel und die Schusskraft eingestellt werden.
Ein wenig bewegen darf man sich auch – aber nicht viel.
Sind Winkel, Schusskraft und Waffe ausgewählt, führt man den Schuss aus und hofft aufs Beste. Danach sind die Gegner dran.

Gespielt wird entweder allein oder gegen andere Spieler übers Netz.

Nach Abschluss einer Runde, gibt’s – je nach Erfolg – mehr oder weniger Erfahrungspunkte, neue Waffen, neue Maps und Tokens. Über die Erfahrungspunkte kann man sein Level erhöhen und mit den Tokens wird das Fahrzeug aufgerüstet.

Insgesamt ein ganz großer Spaß, den man mit ShellShock Live bei Steam für sehr kleines Geld kaufen kann.

Hier noch ein wenig bewegtes Bildmaterial, um den Text zu unterstützen.

Angespielt: Planet Nomads

planetnomadsWow!
Nicht nur, dass die Sonne heute ihre ganze Kraft entfaltet und somit für einen wunderbaren Tag sorgt, nein, auch die Craneballs haben Lust verspürt, mir den Tag zu versüßen und einfach mal die erste Alpha von Planet Nomads rausgehauen. Geil!

Planet Nomads ist in meinen Augen der kleine Bruder von No Man’s Sky und hat unter Umständen sogar das Potential, der große Bruder zu werden.

Grob zusammengefasst, ist Planet Nomads nix anderes als Minecraft im Weltraum.
Man startet auf einem Planet, craftet sich Dinge und kann später den Weltraum und auch andere Planet erkunden.

Wenn das Spiel fertig ist, soll das ganze im Multiplayer möglich sein und weitere Features wie z.B. Mod-Support aufweisen.

Aktuell bietet das Spiel nur den Creative-Mode mit einer handvoll fertigen Blöcken. Damit kann man schon ordentlich was anfangen und sich mit der Steuerung/Bedieung des Spiels vertraut machen bis dann im 1. Quartal 2017 der Survival-Mode freigeschaltet werden wird.

Die Physik der Fahrzeuge und Umgebung ist noch ein wenig ruckelig und einen Augenschmaus stellt das Spiel aktuell auch noch nicht dar. Aber so ist das ja meist bei einer Alpha-Version. Kennen wir ja von 7 Days To Die.

Wer sich vorab ein wenig mit dem Spiel beschäftigen möchte, kann den Demo-Editor herunterladen und damit rumspielen.

Außerdem hab ich ein kleines Angespielt-Video zusammengebastelt, das die ersten Schritte im Spiel zeigt.

Wer jetzt Bock hat, das Spiel gleich zu spielen, kann sich noch schnell in die Alpha einkaufen.

Angespielt: Tower Unite

Auf meinem Weg durch die aktuellen Steam Sale Angebote bin ich durch Zufall auf Tower Unite von Pixeltailgames gestoßen, welches quasi die Standalone-Version von GMTower darstellt.

Tower Unite ist, wie GMTower, eine Gaming-Community, in der es darum geht, gemeinsam mit anderen Spielern (deswegen ja auch Community) Minispiele zu spielen, darüber Units (Währung) zu erhalten, welche man dann investiert, um sein Condo einzurichten bzw. den Spieler mit coolen Gadgets zu versorgen.

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