Angespielt: Better Late Than DEAD

Vor einigen Tagen hat mich Mario auf das Spiel „Better Late THan DEAD“ hingewiesen und bei dem kleinen Preis von 5,49€ konnte ich einfach nicht Nein sagen und hab vorbestellt.

Heute ging das Spiel dann live und ich hab gleich mal 30 Minuten gespielt und die Geschehnisse natürlich für euch aufgezeichnet.

In „Better Late Than DEAD“  spielt man einen Character, der auf einer Insel gestrandet ist. Ziel des Spiels ist es, von dieser Insel wieder wegzukommen. Dabei wird man einigen Merkwürdigkeiten begegnen, muss Gegenstände finden, craften und seinen Hunger und Durst stillen. Ach, ein paar Gegner gibt es auch noch.

Meine ersten Schritte sind eher mäßig gut gelaufen, haben mir persönlich aber ausgereicht, um mir einen ersten Eindruck vom Spiel zu verschaffen.

Die UI ist übersichtlich gestaltet und lässt nur wenige Fragen offen. Das Crafting ist schon etwas kniffelig, dafür sieht die Grafik  für eine Alpha-Version aber schon ordentlich aus.

Atmosphärisch kommt das Spiel schon jetzt daher.
Man fragt sich innerhalb der ersten Minuten, was wohl auf der Insel passiert ist und wo die Bewohner der einzelnen Gebäude sind und der Ambient-Sound ist stimmig.

Das Spiel bietet auch einen Multiplayer Modus, den ich aber bisher noch nicht getestet habe.

Tja, mehr kann ich aktuell nicht dazu sagen. Schaut es euch einfach selbst an, denn „Better Late Than DEAD“ ist ein absoluter No-Brainer.
Bei knappen 6€ kann man einfach nichts verkehrt machen.

Wer sich das Spiel zulegen möchte, bekommt es aktuell bei Gamesplanet.com günstiger als bei Steam.

$ Better Late Than DEAD bei Gamesplanet.com $

Angespielt: Black Mesa

Juhu!
Black Mesa befindet sich endlich in meiner Steam Library.

Hat ja lang genug gedauert und ich schäme mich wirklich, dass ich erst jetzt dazu komme, mir das Half Life Remake anzusehen und evtl. sogar eine kleine Let’s Play Serie daraus zu machen.

Half Life sollte eigentlich jedem Zocker ein Begriff sein.
Gordon Freeman.  Barney. G-Man. Kennt man alle.

Mit Black Mesa wurde nun der Klassiker aus dem Jahre 1998 von der Community auf die Source Engine portiert und inhaltlich ein wenig aufgewertet.
Es ist zwar nicht die erste Portierung von Half Life 1 auf die Source Engine, aber wohl die bessere Variante.
Wer mehr dazu wissen will, kann mehr darüber im Artikel Black Mesa (Mod) bei Wikipedia lesen.

Wie das dann aussieht und wirkt kann man sich im Intro meiner Let’s Play Serie schon mal ansehen.
Ich nehme das Intro quasi als Pilot und je nachdem, mit welchem Erfolg der Pilot läuft, gibt’s dann weitere Folgen.

Ich habe tatsächlich auch nur bis zum Cut gespielt und weiß selbst noch nicht, wie’s weitergeht.
Das letzte Mal mit dem originalen Half Life liegt bei mir nun auch schon einige Jahre zurück und somit dürfte es recht lustig und sicherlich auch spannend werden, das Remake zu erforschen und zu bezwingen.

 

Angespielt: Bunker – The Underground Game

Endlich bin ich dazu gekommen, Bunker – The Underground Game mal anzuspielen.

Es handelt sich dabei um ein klassisches Point and Click Adventure, welches bei mir bisher einen positiven Eindruck hinterlassen hat, obgleich es sich noch in der Entwicklung befindet.

Publiziert wird es, ebenso wie Toxikk, von 2tainment und kann später – wenn es fertig ist – über Steam bezogen werden.

Bunker bei Steam ansehen

Angespielt: TOXIKK

Heute bin ich durch einen glücklichen Zufall (danke 2tainment!) an einen Key für das Early Access Spiel TOXIKK gekommen und musste es – zu Hause angekommen – sofort anspielen, weil es mich allein durch die Beschreibung schon furchtbar neugierig gemacht hat.

TOXIKK ist nämlich DIE Reinkarnation der Arena-FPS!

Echt jetzt!

Wer UT und Quake 3 Arena noch kennt, weiss, wovon ich rede, wenn ich meine, dass die Messlatte für dieses Genre doch recht hoch liegt.

TOXIKK schafft es meiner Meinung nach, diese Messlatte noch ein Stückchen höher zu legen und lässt die Konkurrenz schon in der Beta-Phase hinter sich.

zum ArtikelAngespielt: TOXIKK

Angespielt: Toybox Turbos

Mit Vollgas ins Vergnügen – Codemasters sorgt mit Toybox Turbos für klassischen Spielzeugauto-Rennspielspaß!

Ob Publisher Codemasters damit nicht übertreibt, habe ich mir mal geprüft und das Ergebnis auf Video festgehalten.

Viel Spaß mit meinem kleinen Review vom MicroMachines Clone „Toybox Turbos“, der wirklich Spaß macht und das Feeling von früher wieder aufkommen lässt.

Toybox Turbos bei Steam

 

Angespielt: Stranded Deep

Während meiner heutigen Sichtung des Steam Shops, wurde mir „Stranded Deep“ als Spiel vorgeschlagen, welches mir lt. Steam wohl gefallen könnte.

Kurz den Trailer angeschaut, einen Blick auf den Preis geworfen und gekauft. €14,99 sind echt nicht zuviel verlangt für ein Spiel, welches sich noch in der Entwicklung befindet. The Long Dark hat damals 5€ mehr gekostet, spielt aber in der gleichen Liga.

Die Story ist der von „The Long Dark“ nicht unähnlich. Absturz. Alleine. Überleben.

Einziger Unterschied: „Stranded Deep“ spielt im Pazifik und nicht irgendwo im Schnee.

Ansonsten handelt es sich um ein Survival Spiel, wie man es kennt. Dinge finden. Dinge kombinieren. Neue Dinge herstellen. Überleben.

Spielt sich gut, wenn man bedenkt, dass es sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet. Hier und da ruckelt es noch, aber Spaß macht es schon jetzt.

Nicht umsonst hab ich mal wieder etwas überzogen, als ich das „Angespielt“-Video aufgenommen habe.

Angespielt: How To Survive

Lange, lange habe mich vor dem Erwerb des ROAM-Clones „How To Survive“ drücken können, aber für €1,39 konnte ich diesmal nicht widerstehen und musste bei Steam zuschlagen.

Da ich bereits aus anderen Let’s plays wusste, was auf mich zukommen wird, war ich nicht sonderlich überrascht, wie schlecht das Spiel wirklich ist.

Naja, schaut einfach zu…

Da kann man sich doch eigtl. nur noch auf ROAM freuen :)

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