Kurzer Erfahrungsbericht: meine erste SSD

Gestern habe ich meine allerste SSD geliefert bekommen und wollte sie abends natürlich gleich einbauen und nutzen.

Da meine „c:“-Partition gut 230GB groß ist (fragt mich bitte nicht, warum ich das damals so angelegt habe), entschied ich mich für eine Samsung MZ-75E250B/EU EVO 850 interne SSD 250GB (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA III) schwarz$ welche – abgesehen vom Samsung Software-Paket – ohne Zubehör geliefert wird.
Schrauben und Einbaurahmen sollte man also bereits zur Hand haben, wenn man die Platte nicht einfach im Gehäuse rumhängen lassen möchte.
Ich hatte weder das Eine noch das Andere im Haus und somit baumelt die Platte halt.
Wiegt nix und bewegt sich eh nicht. Also geht pfuschen mal klar.

Rechner nach dem Einbau wieder hochgefahren und die Migrationssoftware von Samsung installiert, um anschließend die alte HD klonen zu können.

Die Installation der Software machte keine Schwierigkeiten (warum auch) und so konnte der Spaß beginnen.
Quell- und Zielplatte auswählen, Start drücken und warten.

So zumindest der Plan.

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Kurze Gesprächsnotiz

Werkstatt: „Willkommen bei Car Repair, was kann ich für Sie tun?
Kunde:
„Guten Tag, ich möchte mein Auto gern in die Inspektion geben.“
Werkstatt: „Sehr gerne. Um was für ein Fahrzeug handelt es sich denn?“
Kunde: „Oh, auf die Frage bin ich nicht vorbereitet. Ich glaube, das ist ein Volkswagen.“
Werkstatt: „Das müsste ich schon ein wenig genauer wissen.“
Kunde: „Na hören Sie mal. Sie sind doch der Mechaniker. Ich kenn mich damit nicht aus.“
Werkstatt: „…“

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Silverlight für Linux

-für Dani-

Wie einige von euch vielleicht wissen, bin ich Lovefilm Prime InstantVideo-Kunde. Dieses Video-Portal nutzt jedoch nicht Flash oder gar HTML5 zum Anzeigen der Videos, sondern die Microsoft-Entwicklung Silverlight.

Das ist nicht nur ärgerlich für Android-Nutzer, sondern auch für Linux-Menschen und somit auch für mich, da ich mich dazu entschlossen habe, meinen Laptop gegen ein Netbook zu tauschen, auf welchem LinuxMint 13 läuft.

Da ich auf dem Netbook nicht auf meine regelmäßige Dosis Streaming verzichten möchte, musste also eine Lösung gefunden werden, Silverlight auch unter Linux nutzen zu können.
Das Projekt Moonlight wurde ja schon vor einiger Zeit eingestellt, lief bei meinen Versuchen aber auch nie so richtig.

Also ab ins Netz und mal wieder suchen. Suchen. Und suchen. Und finden.

Die Lösung heisst Pipelight und simuliert, wenn ich das richtig verstanden habe, einen 2. Browser auf WINE-Basis im Hintergrund, während dem Browser ein Plugin vergegaukelt wird… oder so.

Ist ja auch eigtl. unwichtig, wenn man einfach nur Videos gucken möchte ;)

Die Installation war in meinem Fall relativ simpel. Nachfolgend die Zeilen, die nötig sind, um Pipelight zu installieren.

[code]
sudo add-apt-repository ppa:pipelight/stable
sudo apt-get update
sudo apt-get install –install-recommends pipelight-multi
sudo pipelight-plugin –update
[/code]

Nun ist der Kram erstmal installiert, muss aber noch aktiviert werden.

[code]
sudo pipelight-plugin –enable silverlight
[/code]

Hier wird eine Abfrage erscheinen, welche mit Y bestätigt werden muss und schon ist Silverlight aktiviert.
Wie man andere Plugins aktiviert, könnt ihr hier (engl.) nachlesen.

Als letzten Schritt muss man seinem Browser noch ein AddOn hinzufügen, mit welchem man den UserAgent, mit dem der Browser die Seite besucht, ändern kann.
Gerade Silverlight prüft vorab, ob es sich um einen Windows- oder Apple-Browser handelt und ermöglicht erst wenn dies zutrifft das Abspielen der Medien.

Hier 2 Vorschläge für Google Chrome bzw. Chromium und Mozilla Firefox.

Hat man das AddOn für seinen Browser installiert, wechselt man über die entsprechende Schaltfläche des PlugIns am besten auf einen Windows UserAgent.

Anschließend sollte dem Filmgenuss mit Silverlight nichts mehr im Wege stehen.

Viel Spaß!

Quelle: FDS-Team

Counterstrike 1.6 Server erstellen

Heute möchte ich kurz festhalten, wie man einen CS 1.6 Server unter Ubuntu/Linux installiert.

Eigentlich ist der Vorgang trivial, wenn man weiß wie ;)

Im nachfolgenden Text poste ich erst die einzelnen Befehle und erkläre dann kurz deren Funktion. Anschliessend weise ich auf Probleme hin, die ich bisher hatte und wie ich sie (hoffentlich) gelöst habe.

Kommentare, Tipps und Tricks lese ich gerne – also schreibt was :)

Und jetzt geht’s los – auf eigene Gefahr natürlich!

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fail2ban auf Ubuntu 10.04 installieren

Wer einen (v-) Server sein Eigen nennt, ist mit Sicherheit auch um dessen Sicherheit bemüht. Hier ein kleiner Tipp am Rande

fail2ban ist ein kleines „Tool“, welches einfach verhindert, dass ein potentieller Angreifer unendlich viele Versuche hat, um sich an einem laufenden Service (ssh, ftp, etc) anzumelden.

Zum Installieren reicht unter Ubuntu ein einfaches

[code]sudo apt-get install fail2ban[/code]

Anschliessend editiert man die Konfigurations-Datei entsprechend der Wünsche

[code]sudo vim /etc/fail2ban/jail.conf[/code]

SSH ist per default abgesichert

[code][ssh]

enabled = treu
port = ssh
filter = sshd
logpath = /var/log/auth.log
maxretry = 6
[/code]

Einen pure-FTP-Server sichert man, indem man nachfolgenden Code in de FTP-Sektion einfügt. Der entsprechende Filter ist komischer Weise bereits unter /etc/fail2ban/filter.d/ vorhanden.

[code][pure-ftpd]

enabled  = true
port     = ftp,ftp-data,ftps,ftps-data
filter   = pure-ftpd
logpath  = /var/log/messages
maxretry = 5
[/code]

Die Banndauer wird per bantime (am Anfang der Datei) bestimmt. Dabei gibt der Wert die Banndauer in Sekunden an.

Hat man sich alles zurechtkonfiguriert, startet man fail2ban einmal neu und sollte nun etwas sicherer sein.

[code]/etc/init.d/fail2ban restart[/code]

 

[update n=1]

Hat man einen MTA (mail transfer agent) installiert, kann man sich auch Mails zuschicken lassen, wenn ein Bann stattgefunden hat.

Dazu setzt man in der jail.conf einfach die gewünschte „action“ ein. Also z.B.

[code]action = %(action_mwl)s[/code]

um einen ausführlichen Bericht zu erhalten.

Außerdem muss man den mta-Parameter definieren. Dieser steht eigtl. auf „sendmail“. Ich hab PostFix als MTA installiert und  ihn daher auf „mail“ geändert.

[/update]

Teamspeak 3 Passwort vergessen

Es soll ja Leute geben, die sich einfach keine Passworte (Passwörter?) merken können.

Und davon soll es ja wiederum welche geben, die einen Teamspeak 3 Server betreiben.

Ich bin so einer :D
Und daher will ich hier kurz zeigen, wie man das serveradmin Passwort eines Teamspeak3 Servers wiederherstellt.

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Und dann kam „Lisa“

Lisa ist meine Neue…
… meine neue Linux-Distribution :)

Eigentlich wollte ich Linux Mint 12 aka „Lisa“ hier ein wenig vorstellen, aber das Einfachste ist, wenn ihr den Wiki-Eintrag dazu lest, um einen kurzen Überblick zu bekommen.

Ich bin zu Linux Mint gekommen, weil ich eine Alternative zu Ubuntu gesucht habe, da mir Unity ziemlich auf den Keks geht.
Und obwohl Linux Mint (Main) auf Ubuntu basiert, gibt’s dort kein doofes Unity, sondern z.B. GNOME3 :)

Zu meiner Freude würde sämtliche Hardware meines Lenovo G560 ohne Zicken sofort erkannt – war bei Ubuntu nicht so.

Ausserdem kommt Linux Mint bereits mit den Applikationen daher, welche ich unter Ubuntu erst installieren musste. Auch verschiedene Codecs für Audio/Video sind breits mit an Bord.

Schaut es euch einfach mal an – rockt!

Ach ja: Welche Distris benutzt ihr?

 

CeBit 2012 – ein kleiner Bericht

Das war er also, mein CeBit-Besuch 2012.

„Viel gesehen und eigtl. doch nichts gesehen“ – so lässt sich der Tag am besten beschreiben.

Gestartet sind wir in aller Herrgottsfrühe um 06:00 in Kiel. Nach einem kurzen Halt um 8:45Uhr in Hannover, wo wir noch einen Kollegen eingesammelt haben, sollten wir dann planmäßig um 9:30Uhr bei einem Vertriebspartner auf dem Stand ein Date haben… Sollten…

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Backup eines MineCraft-Servers mit rsnapshot

Wie ja durch einen vorangegangenen Post bekannt sein dürfte, betreibe ich einen kleinen MineCraft-Server auf meinem v-server.

Nun begab es sich ziemlich zu Anfang, dass der Server wegen RAM-Mangel 1-2 Mal abgeschmiert ist und jeglicher Fortschritt im digitalen Nirvana verschwand.

Um dem zukünftig vorbeugen zu können bzw. um ein halbwegs aktuelles Backup zu haben, entschloss ich mich dazu, rsnapshot als „Backup“-Lösung einzusetzen.

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minecraft-Server mit Linux starten und stoppen

Nachdem ich nun auch dem MineCraft-Fieber verfallen bin, habe ich mich dran gemacht und einen Server aufgesetzt.

Da es sich hierbei um eine Java-Geschichte handelt und das starten mittels ’screen‘ manchmal mehr als nervig ist, habe ich mir ein sehr einfaches start-stop-Script gebaut, welches ich hier vorstellen möchte :)

Schwupps, da ist’s auch schon…

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