Angespielt: Little Nightmares

Angespielt: Little Nightmares

Nach Sailaway war Little Nightmares das zweite Spiel, auf welches ich mich diese Woche gefreut habe.
Heute um 00:10Uhr war es dann auch schon per Steam verfügbar und dank preload mussten nur noch ein paar Daten heruntergeladen werden, bevor man zocken konnte.

Das Spiel kommt ohne großes Intro aus, hat dadurch aber auch erstmal keine Story. Man startet direkt ingame (na gut, es gibt noch ein Hauptmenü) und muss sich dann – begleitet von ein paar wenigen Tips zur Steuerung – durch die düstere und unwirkliche Welt wursteln, um dann… ja, gute Frage.
Kann ich auch nicht sagen, was am Ende auf einen wartet.

Die Spielwelt setzt sich im Grunde genommen aus einzelnen Räumen zusammen, in denen sich entweder was Gruseliges, ein Rätsel oder ein Angreifer befinden. Manchmal muss eine Kiste verschoben werden, um in einen Schacht zu klettern, mal ist es ein Schalter, der einen Mechanismus auslöst und mal muss man einfach nur eine Tür aufstoßen.

Nicht immer ist sofort klar, was getan werden soll und so ist es doch recht praktisch, dass das Spiel verschiedene Speicherpunkte setzt, von denen aus man sein Glück erneut versuchen kann, sollte es zu einem ungewollten Ableben kommen.

Trotz (bisher) fehlender Story, gefällt mit Little Nightmares sehr gut. Die Atmosphäre passt, die Steuerung ist mit einem Gamepad erträglich und die Grafik ist auch nicht übel.

Kaufen kann man das Spiel derzeit als Steam-Key für 16,99€ bei Gamesplanet oder direkt bei Steam für 19,99€.

Angespielt: Sailaway Simulator

Angespielt: Sailaway Simulator

Eeeeendlich!
Sailaway Simulator wurde gestern released und nachdem ich nun ein wenig mit der Steuerung vertraut bin, hab ich mal ein kleines Angespielt-Video aufgenommen, um dem interessierten Leser einen kleinen Einblick zu ermöglichen, was Sailaway kann und bietet.

Insgesamt bin ich positiv überrascht, was in der Early Access Version schon alles möglich ist.
Klar hakt es hier und da nochmal, aber gravierende Bugs konnte ich bisher keine finden.
Die Entwickler sind im Forum sehr aktiv und gehen auf Vorschläge der Nutzer ein. Die Nutzergemeinschaft ist ebenfalls freundlich und hilfsbereit. Gefällt mir sehr.

Wer so gar nicht weiß, wie man segelt oder – wie ich – lange nicht mehr auf dem Wasser war, kann sein Wissen über 7 Tutorials erweitern und sich so mit dem Boot und dem Hobby Segeln auseinandersetzen. Derzeit gibt es 3 Boote, die man fahren und farblich anpassen kann. Die Roadmap ist lang und verspricht noch viele tolle Features.

Genug geschwafelt. Let’s sail!
Ich empfehle außerdem, den Trailer (2. Video) anzuschauen, da in selbigem die anderen Boote, die Atmosphäre und Action (ja, tatsächlich) wunderbar rüberkommen.

Fragen und Anregungen gern über die Kommentarfunktion posten.

Ab dem 25. April stechen wir in See

Ab dem 25. April stechen wir in See

„Ein richtiger Steuermann fährt mit zerissenem Segel, und wenn er die Takelage verloren hat, zwingt er dennoch den entmasteten Rumpf des Schiffes auf Kurs.“

-Lucius Annaeus Seneca

Ganz so dramatisch wird es mit dem Sailaway Simulator hoffentlich nicht ablaufen, aber ab dem 25. April 2017 kann mit eben diesem das virtuelle Meer unserer schönen Erde in Echtzeit erkundet werden.

Dann startet nämlich die Early Access Phase auf Steam.
Wer interessiert ist, sollte sich überlegen, das Spiel für 37€ vorzubestellen, um in den Genuß von 3 exklusiven Anstrichen (wenn ich „liveries“ korrekt übersetzt habe) zu kommen.

Alternativ empfiehlt es sich – Interesse vorausgesetzt – das Spiel auf die Wunschliste bei Steam zu packen, um nix zu verpassen.

Ich freu mich tierisch drauf!

Nachfolgend noch 2 ingame GIFs, die absolut Lust auf Meer (haha) machen.

Es wurde released und macht unglaublich viel Spaß!

„Sailaway“ – Nur ein weiterer Segelsimulator?

„Sailaway“ – Nur ein weiterer Segelsimulator?

Segelbegeisterte aufgepasst!

Mit „Sailaway – The Sailing Simulator“ versucht sich nun ein weiteres Spiel in unsere Herzen zu schleichen.
Das dürfte meiner Meinung nach gar nicht so schwer werden, da die Anzahl der Spiele aus diesem Genre doch recht übersichtlich ist und viele davon einfach nur Schrott sind.
So habe ich zuletzt „Pro Segler 2015“ ausprobiert und war arg enttäuscht, weil im großen und ganzen einfach kein Segel-Feeling aufkam. Von Realitätsnähe wollen wir gar nicht erst anfangen.

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Angespielt: Gladiabots – Tactical AI Programming

Angespielt: Gladiabots – Tactical AI Programming

Kürzlich hab ich mal wieder itch.io durchforstet und bin dabei auf Gladiabots gestoßen. Wurde sofort gekauft. Zum einen, weil es mich an das gute alte MindRover erinnert und zum anderen, weil es super nebenbei gespielt werden kann, da man eigtl. nur die Maus benutzen muss.

Bei Gladiabots geht’s – kurz gesagt – darum, dass man sein Team von Robotern mit einer selbstprogrammierten KI/AI ausstatten muss, damit es gegen das feindliche Team gewinnt.

Die KI wird über ein Drag’n’Drop-Interface zusammengeklickt, welches auch für Nicht-Programmierer wie mich doch recht eingängig ist. Zwar hab ich ab und an ein Fragezeichen über dem Kopf, aber das mag gut daran liegen, dass ich erst zwei Stunden mit dem Spiel verbracht habe.

Neben einer Test-Arena, in der man seine KI testen kann, gibt es noch den Practice-Bereich (Singleplayer) und den Karrieremodus (Multiplayer). Letzterer funktioniert asynchron und bietet auch globales Ranking.

Wie immer hab ich auch bei Gladiabots wieder ein kleines Video gebastelt, um das Spielgeschehen besser vermitteln zu können.

Gladiabots gibt’s für bummelig 6,00€ auf itch.io und ist – trotz dessen es sich noch in der Entwicklung befindet – schon jetzt jeden Cent wert, wenn man bereit ist, auch mal Frust zu kassieren und grübeln zu müssen.

Getestet: AUKEY Gaming-Maus KM-C4

Getestet: AUKEY Gaming-Maus KM-C4

Lange lange Zeit hat Logitech meinen Schreibtisch dominiert.
Ganz gleich, ob Tastatur oder Maus: es musste Logitech sein.

Zum einen, weil ich mit den Geräten einfach am besten zurecht gekommen bin und zum anderen, weil ich von der Qualität der Produkte überzeugt war.

Leider hat sich das seit dem Kauf der Maus G502 geändert. Die Qualität war nicht mal ansatzweise mit der G9, die ich zuvor besaß, zu vergleichen. Die Gleiter lösten sich bereits nach nur 2 Monaten und der Support hat sich für meine Anfragen mal so gar nicht interessiert. Egal, neue Füßchen gekauft und erstmal weiter genutzt. Trotzdem war ich pissig. War ja auch nicht ganz günstig, das Teil. Aktuell liegt der Preis immer noch bei bummelig 60-70€.

Und nun kommt AUKEY auf mich zu und bietet mir die Gaming-Maus KM-C4 zum Testen an. Kaufpreis für Normalsterbliche: ~25€

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Hellhunter-Kampagne bei Kickstarter gescheitert

hellhunterLeider ist die Finanzierungs-Kampagne von Hellhunter bei Kickstarter gescheitert.

Zwar haben 653 Unterstützer dafür gesorgt, dass 26335 AU$ zusammengekommen sind, allerdings lag das Finanzierungsziel bei 50000AU$.

Ballistic Interactive wägt aktuell ab, welche alternativen Finanzierungsmethoden (erneutes Crowd Funding, private Investoren, Publisher, Steam GreenLight) in Frage kommen, um dann einen entsprechenden Weg einzuschlagen. Das Spiel soll in jedem Fall umgesetzt werden.

Ich bin gespannt, wie sich die Sache entwickelt und werde berichten.

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