Erfahrungsbericht: TrekStor Wintron 10.1 aka Volkstablet

trekstor_wintron_101Aus diversen Gründen habe ich mich entschieden, mir ein neues Tablet zuzulegen.

Nach einiger Recherche entschied ich mich für ein Gerät von One, welches dann aber nicht mehr geliefert werden konnte bzw. ich hätte lange auf eine neue Charge warten müssen.
Wer mich kennt, weiß, dass  warten nicht meine Stärke ist. Daher habe ich mich relativ spontan ohne weitere Suche für das TrekStor Wintron 10.1 (aka Volkstablet) entschieden, welches jedoch mit 10″ größer und etwa 40€ teurer als das One-Ding sein sollte.

Egal. Volkstablet!

Die Lieferung erfolgte Dank Amazon Prime über Nacht und so konnte ich einen Tag später das Gerät in den Händen halten und erstmalig einschalten.

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WLAN ist nicht gleich Internet

Tja, da soll man doch denken, dass sog. „Digitale Nomaden“ ein wenig mehr Fachwissen über das Internet mitbringen, als der normale Nutzer, der hier und da mal bei Facebook reinschaut oder was im Netz bestellt.

Weit gefehlt, wie ich kürzlich feststellen durfte.
Denn der Unterschied zwischen WLAN und Internet(-Zugriff) scheint vielen „Sklaven des Internets“ und „Menschen, die mit telekommunikativen Technologien ihren Lebensunterhalt verdienen“selbst dann nicht klar zu sein, wenn sie sogar ganze Artikel über das Thema schreiben und darin sogar Tipps geben, mit welchen Tricks digitale Nomanden und Reisende überall auf der Welt ins Internet kommen.

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Meine ersten 3 Tage mit dem Oneplus X

Der GerätSchon seit einiger Zeit ziehe ich Smartphones aus dem Mittelklassebereich (unter 300€) den hochpreisigen Geräten vor.

Nachdem ich das Wiko Highway Signs nun langsam über habe, hatte ich wirklich die Qual der Wahl bei der Suche nach einem entsprechenden Gerät, dessen Größe möglichst unter 5 Zoll liegen sollte.

Ich suchte und suchte, schwankte zwischen Huawei, Lenovo und einem neuen Wiko, bis Falk mich schließlich auf das Oneplus X brachte. Die Spezifikationen lasen sich gut und der Preis schien auch fair.

Also bewarb ich mich auf das Gerät, welches nur über einen Invite zu kaufen ist und wartete ab.

Am 17.11.2015 erhielt ich dann endlich mein Oneplus X, nachdem ich ewig lange darauf warten musste und schon nicht mehr daran glaubte, dass es jemals geliefert werden würde.

Gut, das ist jetzt ein wenig überzogen formuliert, aber ein wenig seltsam war der Bestellprozess schon und aufgeregt hab ich mich auch ganz ordentlich darüber.

Aber mal der Reihe nach.

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ASUS Zenfone2 – Mein Eindruck

Das ASUS Marketing Team Deutschland war so frei, mir – passend zum Verkaufsstart in Deutschland – ein Zenfone 2 als Leihgabe für Testzwecke zu überlassen und so habe ich mein Wiko Highway Signs flux in die Ecke gestellt und mich seither mit dem Zenfone 2 beschäftigt.

Hier möchte ich nun meine Erfahrungen und meine Eindrücke zu dem Gerät ausführen, um geneigten Käufern evtl. eine kleine Hilfestellung zur Kaufentscheidung geben zu können.

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Kurzer Erfahrungsbericht: meine erste SSD

Gestern habe ich meine allerste SSD geliefert bekommen und wollte sie abends natürlich gleich einbauen und nutzen.

Da meine „c:“-Partition gut 230GB groß ist (fragt mich bitte nicht, warum ich das damals so angelegt habe), entschied ich mich für eine Samsung MZ-75E250B/EU EVO 850 interne SSD 250GB (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA III) schwarz$ welche – abgesehen vom Samsung Software-Paket – ohne Zubehör geliefert wird.
Schrauben und Einbaurahmen sollte man also bereits zur Hand haben, wenn man die Platte nicht einfach im Gehäuse rumhängen lassen möchte.
Ich hatte weder das Eine noch das Andere im Haus und somit baumelt die Platte halt.
Wiegt nix und bewegt sich eh nicht. Also geht pfuschen mal klar.

Rechner nach dem Einbau wieder hochgefahren und die Migrationssoftware von Samsung installiert, um anschließend die alte HD klonen zu können.

Die Installation der Software machte keine Schwierigkeiten (warum auch) und so konnte der Spaß beginnen.
Quell- und Zielplatte auswählen, Start drücken und warten.

So zumindest der Plan.

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DreamMe – Smartphone als Nachtlicht

Hab grad mal wieder Kickstarter durchforstet und bin dabei über die Kampagne für DreamMe gestoßen.

DreamMe macht aus dem Smartphone (oder Tablet) quasi eine Nachtlicht-News-Mitteilungs-Schäfchenzähl-Zentrale.

Dem Mann der Erfinderin von DreamMe ging das nächtliche Smartphone-Gewusel seiner besseren Hälfte wohl so sehr auf den Senkel, dass die Dame nach einer Möglichkeit suchte, ihr Smartphone nachts nutzen zu können, ohne ihren Geliebten in seinem leichten Schlaf zu stören.

Ich mein, wir kennen das doch alle: da willst kurz nochmal die NSFW-Sektion bei 9gag anschauen und *zack* ist die Liebste/der Liebste wach, weil das Display so schweinehell ist.

DreamMe soll hier helfen.

Genau genommen handelt sich dabei um ein Linsensystem, welches aufs Smartphone Display gestellt wird und dann fokussiert werden kann, sodass man zuvor eingestellte Informationen über die DreamMe-App an die Decke projiziert bekommt.

Wie genau das funktioniert, kann man entweder auf Englisch auf der DreamMe Kickstarterkampagne erfahren oder man besucht die DreamMe Website, wo alle Infos auch auf Deutsch vorhanden sind.

Ich hab mal mitunterstützt und bin gespannt, was da so auf mich zukommt.

Nur Uhrzeit und Schäfchenzählen ist langweilig.
Daher habe ich Yvonne folgende Fragen gestellt und entsprechende Antworten bekommen.

 

Was wird die pro Variante der App kosten?

Wir haben den Preis noch nicht ganz genau festgelegt. Es wird aber ein einmaliger Upgrade-Preis sein und er wird niedriger liegen als der Preis für einen zusätzlichen Fokusring (d.h. unter 4€). Im Wesentlichen ist das Ziel zu verhindern, dass einfach jemand DreamMe`s kopiert und die DreamMe Apps benutzt.

 

Wird man Filme über die App an die Decke projizieren können?

DreamMe verwendet ja nur einen Ausschnitt des Bildschirms – um den ganzen Bildschirm zu projizieren bräuchte man eine riesige und extrem teure Optik.
Weiterhin benötigt man für die Projektion den maximalen Kontrast – d.h. Graustufen können nur sehr beschränkt dargestellt werden.

All dies zusammengenommen bedeutet also, daß es mit DreamMe nicht möglich ist Filme an der Decke zu schauen – und glaube mir – wir haben wirklich alles probiert J

 

Ein Würfel in einem Würfel in einem Würfel

Ich finde das ja schon echt krass, was manche Leute handwerklich so drauf haben, und wie sie Maschinen nutzen, um ihre Ideen umzusetzen.

Allein schon die Herangehensweise und die Arbeitsabläufe für die Erstellung von diesem Cube-Cube-Cube zu entwickeln…
Hab mir das ein paar mal genauer anschauen müssen, um zu kapieren, wie die eckige Form im Inneren zustande kommt.
Hammer!

Kann natürlich auch sein, dass es total einfach ist.
Vielleicht gibt’s ja einen „Metaller“ unter meinen Leserinnen und Lesern, die mehr dazu sagen können.

Hier habe ich noch eine nette Anleitung für den Würfel im Würfel gefunden, wie man das Ding nachfräsen kann. Hab leider selbst keine Drehbank, sonst würde ich das glatt mal versuchen ;-)

Lautstärke vom Audioplayer mit Pebble steuern

Da lese ich mich so durch das Pebble Blog und stelle fest, dass man per Musik-Steuerung nicht nur Play und Pause, sowie Vor und Zurück zur Auswahl hat, sondern auch noch die Lautstärke der laufenden Musik per Pebble steuern kann.

Und zwar, indem man den Select-Knopf gedrückt hält bis es einmal vibriert.
Anschliessend werden die Vor- und Zurücktasten zu Laut- bzw. Leisertasten.

Ein erneutes Gedrückhalten schaltet wieder zum normalen Player zurück.

Kratzer auf Display von Wiko Highway Signs trotz Gorilla Glas?

Hass! Echt!

Fuck you, Wiko!
Nie wieder kaufe ich ein Telefon von euch. Nie wieder!

Ich war anfangs ja echt begeistert von dem Highway Signs und dem freundlichen Auftreten von Wiko bei facebook und Co, aber durch den Mailwechsel, den ich in den letzten Tagen erfahren habe, bin ich grad richtig angepisst von dem Verein.

Auslöser für den Mailverkehr sind 2 Kratzer, die sich seit dem 06.03.2015 auf dem Display des Highway Signs angesammelt haben.
Nicht diese kleinen, leicht zu verschmerzenden Kratzer, sondern richtig fies tiefe, die man mit dem Fingernagel spürt.

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Pebble classic/original – Mein Eindruck

Ja Mensch!
Da besitze ich nun eine schwarze Pebble classic aka original während alle Welt auf die Apple Watch geiert.

Wie konnte das nur passieren?

Nun, es trug sich zu, dass ich mein Moto G durch ein Wiko Highway Signs ersetzte und seither die gute alte Weloop Tommy Verbindungsabbrüche aufzeigte.

Blöd gelaufen. Tommy nutzlos. Firmware-Update in weiter Ferne.

Naja, war nicht wirklich tragisch, da die Tommy ja eh nur als mein günstiger Einstieg in die Welt der Wearables gedacht war.
Diese Anforderung hat sie super erfüllt und mir gezeigt, dass es sinnvoll sein kann, ein solches Gadget zu besitzen.

Nun war ich erstmal ohne Smartwatch unterwegs, stiess dann aber auf das Osterangebot von Pebble, nach welchem die klassische Variante der Smartwatch nur 99 € kosten sollte.
Vermutlich wollte man im Lager Platz für das neue Modell „Pebble Time“ schaffen, dessen Produktion mehr als erfolgreich über Kickstarter finanziert wurde und richtig schocken wird!

Ich nahm das Angebot wahr und 2 Tage später wurde mir die Pebble zugestellt.

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