Getestet: AUKEY Aroma Diffuser BE-A5

AUKEY BE-A5 Beleuchtung

Kennt ihr noch diese Duftlämpchen von früher?
So Keramik-Bauten, wo oben eine Schale mit Wasser und Duftöl gefüllt werden konnte und unten kam dann ein Teelicht rein, damit die Mischung verdampfen kann und alles gut riecht?
Fand ich eigtl. immer ganz geil, hab aber irgendwann kein Bock mehr gehabt Teelichte zu kaufen und die Nutzung dann eingestellt.

AUKEY hat mir nun den o.g. Ultraschall Aroma Diffuser BE-A5 zukommen lassen, welcher quasi die moderne Version eines Duftlämpchens darstellt und ich hab mir den mal genauer angeschaut.

zum ArtikelGetestet: AUKEY Aroma Diffuser BE-A5

Getestet: AUKEY Gaming-Maus KM-C4

AUKEY KM-C4 Logo

Lange lange Zeit hat Logitech meinen Schreibtisch dominiert.
Ganz gleich, ob Tastatur oder Maus: es musste Logitech sein.

Zum einen, weil ich mit den Geräten einfach am besten zurecht gekommen bin und zum anderen, weil ich von der Qualität der Produkte überzeugt war.

Leider hat sich das seit dem Kauf der Maus G502 geändert. Die Qualität war nicht mal ansatzweise mit der G9, die ich zuvor besaß, zu vergleichen. Die Gleiter lösten sich bereits nach nur 2 Monaten und der Support hat sich für meine Anfragen mal so gar nicht interessiert. Egal, neue Füßchen gekauft und erstmal weiter genutzt. Trotzdem war ich pissig. War ja auch nicht ganz günstig, das Teil. Aktuell liegt der Preis immer noch bei bummelig 60-70€.

Und nun kommt AUKEY auf mich zu und bietet mir die Gaming-Maus KM-C4 zum Testen an. Kaufpreis für Normalsterbliche: ~25€

zum ArtikelGetestet: AUKEY Gaming-Maus KM-C4

Tür-/Fensterkontakt mit Arduino überwachen – jetzt mit Mail

Endlich ist mein Ethernet Shield für den Arduino angekommen und so konnte ich mich dran setzen, die Mail-Benachrichtung zu implementieren.

Denn was bringt mir eine Meldung auf dem PC, dass die Wohnungstür geöffnet wurde, wenn ich gar nicht davor sitze, sondern unterwegs bin.

Fun Fact:
Ich hatte mich bei der Bestellung des Ethernet-Shields gewundert, warum das Teil so teuer ist.
Nun weiß ich warum: es war ein zweiter Uno dabei.

Also flux das Shield auf den Uno gesteckt, LAN-Kabel dran und losgelegt.

zum ArtikelTür-/Fensterkontakt mit Arduino überwachen – jetzt mit Mail

Tür-/Fensterkontakt mit Arduino überwachen

Gestern kam mein stabo 433MHz Türkontakt an und heute hatte ich dann kurz Zeit, das Teil mit dem Arduino zu koppeln und auszulesen.

Geholfen hat mir dabei der Blogpost von alexbloggt, welcher neben dem RF Code Sniffer von „justy“ auch eine kleine Sketch für die eigentliche Anwendung zeigt.

Neben dem Arduino und dem Türkontakt benötigte ich noch einen 433MHz Empfänger vom fundion Shop, um die Signale vom Türkontakt empfangen zu können.

Freundlicherweise sendet der staboTürkontakt nicht nur einen Wert, sondern zwei.
Naja, eigentlich ist es ein Wert, der von zwei IDs kommt. Somit kann ich zwischen „geöffnet“ und „geschlossen“ unterscheiden.

Der Aufbau ging schnell, das Eruieren der IDs ebenfalls und das Sketch von Alex ist flux kopiert, eingefügt und angepasst. Außerdem ist diese absolut selbsterklärend.
Zu beachten ist, dass man zuvor die RCSwitch Bibliothek installieren muss. Sonst geht gar nichts.

Funktionierte bei mir alles auf Anhieb und ich freue mich schon jetzt drauf, das Ethernet Shield für den Arduino geliefert zu bekommen, um meiner kleinen Alarmanlage eine Funktion zum Versenden von Mails spendieren zu können.

Das wird dann wahrscheinlich nicht ganz so einfach, aber ein wenig Herausforderung ist ja auch ganz nett.

Getestet: AUKEY PB-N15 20000mAh Powerbank

AUKEY PB-N15 VerpakungDie 20000mAh Powerbank PB-N15 von AUKEY ist das letzte Produkt aus dem Testpaket, welches mir von AUKEY zum Testen zur Verfügung gestellt wurde.

Geliefert wird die Powerbank in der üblichen GoGreen-Verpackung, die neben dem eigentlichen Produkt noch ein Ladekabel und eine Bedienungsanleitung beinhaltet.

Der 20000mAh Li-IonAkku kann über zwei normale USB-Ports entladen und über micro-USB geladen werden.
Weiterhin gehört eine helle, weiße LED zur Ausstattung. Diese kann man als Taschenlampe benutzen.

Der aktuelle Ladezustand wird über vier versteckte, blaue LEDs angezeigt, welche beim Be- bzw. Entladen zu sehen sind oder wenn man den verbauten Taster kurz gedrückt hält.

Längeres Drücken des Tasters aktiviert die Taschenlampenfunktion. Erneutes langes Drücken deaktiviert diese wieder.

Geladen wurden meine Geräte in der Regel mit 1Ah. Das maximale Output über beide Anschlüsse wird mit 3.1Ah angegeben. Dabei sind die Ports mit der AIPower-Technologie ausgestattet, die, sofern das zu ladene Endgerät kompatibel ist, selbiges mit der max. Stromstärke befeuert.
Geladen werden kann die Powerbank mit max. 2.1Ah.

Das Gerät ist mit ca. 450g kein Leichtgewicht und mit einer Abmessung von 150x80x18mm auch nicht gerade klein, jedoch muss die verfügbare Kapazität ja irgendwie verpackt werden.

In meinen Tests gab es keine Auffälligkeiten.
Die Ladezyklen wurden schnell vollzogen und die Kapazität kam – sofern ich sie mittels USB Multimeter bestimmen konnte – in etwa hin.
Man sollte dabei im Hinterkopf behalten, dass es immer diverse Abweichungen bei der Kapazität von Powerbanks gibt.

Insgesamt ist die PB-N15 eine solide Powerbank, deren Kauf man nicht bereut.

Getestet: AUKEY CB-H19 4x 3.0 USB-Hub mit 3 Ladeports

AUKEY CB-H19 Verpackung

Als vorletztes Testgerät von AUKEY wird heute der CB-H19 USB 3.0 Hub genauer unter die Lupe genommen.

Beim CB-H19 handelt es sich um eine praktische Kombination aus Ladegerät und USB-Hub.

Er bietet insgesamt 7 Ports, von denen 4 für die Datenübertragung nach USB 3.0 genutzt werden können und 3, welche ausschließlich zum Laden von USB-Geräten gedacht sind.

Im Lieferumfang sind neben dem Hub und dem Netzteil (Kabellänge ca. 1,4m) noch ein USB 3.0 Kabel (ca. 70cm ohne Stecker) für den Anschluss und kleine Gummi-Nupsis, die man unter den Hub kleben kann, damit dieser nicht ungewollt über den Tisch rutscht, beigefügt. Eine Anleitung ist natürlich auch dabei.

Die Datenübertragung erfolgte bei meinen Tests mit verschiedenen Speichermedien immer im Rahmen der USB 3.0 Spezifikationen.

Die Ladeports liefern einen Output von max 5A über alle 3Ports.
Davon geben die 2 inneren Ports gemeinsam max. 3.5A und der Port ganz außen max. 2.4A her.
Die 4 USB 3.0 Ports liefern insgesamt 3.5A, schreibt der Hersteller.

Mein Oneplus X wurde innerhalb von 2 Stunden von 5% auf 100% geladen – ausreichend schnell, möchte ich meinen. Auf jeden Fall schneller, als mit meinem normalen USB-Hub.

Auch äußerlich macht der Hub sich gut. Das Panel mit den Ports ist glänzend, die Fassung hat eine Softtouch-Oberfläche (weich/gummiert). Bei einer Größe von 110 x 43 x 23mm (L x B x H) fällt er auf dem Schreibtisch kaum auf.

Etwas klobig ist hingegen das Netzteil ausgefallen, welches ähnliche Dimensionen aufweist (90 x 45 x 35mm L x B x H) und somit ordentlich Platz in der Steckerleiste belegt, sofern die Buchsen dort nicht im 90° Winkel angeordnet sind.

Insgesamt überzeugt der CB-H19 USB 3.0 Hub von AUKEY jedoch durch seine Funktionalität auf ganzer Linie und ist somit den Kaufpreis wert.

Getestet: Smartphone-Halterungen AUKEY HD-C4S und HD-C5

AUKEY HD-C4S Verpackung

Heute gibt es den 2. Testbericht zum wunderbaren Testpaket, welches mir AUKEY zusammengestellt hat.

Dieses Mal geht’s um gleich 2 Produkte:
die HD-C4S und HD-C5

Dabei handelt es sich um zwei Smartphone-Halterungen für den fahrbaren Untersatz aka Auto.

zum ArtikelGetestet: Smartphone-Halterungen AUKEY HD-C4S und HD-C5

Getestet: AUKEY EP-B4 Bluetooth Sport-Headset

AUKEY EP-B4 Hörer

AUKEY EP-B4 HörerAUKEY hat mir vor einigen Tagen ein wunderbares Paket mit vielen Produkten zum Testen geschickt und den Anfang macht heute das Modell AUKEY EP-B4.

Hinter der Produktbezeichnung verbirgt sich ein Bluetooth Sport-Headset mit folgenden Spezifikationen:

  • Bluetooth 4.1 (Android/Apple)
    • HSP, HFP, A2DP u. AVRCP werden unterstützt
  • Reichweite bis zu 10m
  • Stand-By bis zu 175 Stunden
  • Sprechzeit bis zu 4 Stunden
  • Ladezeit ca. 2 Stunden (100mAh LiPo Akku)
  • Gewicht ca.16g

Die beiden Ohrhörer sind mit einem Kabel verbunden, wobei der eine Hörer die Aufnahme für das Ladekabel und der andere die Bedienelemente bereitstellt.

zum ArtikelGetestet: AUKEY EP-B4 Bluetooth Sport-Headset

iGraal – Review nach 4 Jahren Nutzung

Hui!
4 Jahre lang benutze ich meine kleine virtuelle Sparbüchse schon.

Seit dem 08.08.2012 habe ich insgesamt 186,97€ gespart, ohne wirklich Aufwand betrieben zu haben.

Ich schrieb bereits mehrfach über iGraal, finde iGraal weiterhin super und werde euch auch in der Zukunft mit iGraal nerven, da der Dienst echt eine super Möglichkeit ist, beim online-Einkauf Kohle zu sparen.

zum ArtikeliGraal – Review nach 4 Jahren Nutzung